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Über Ich mag dich, wie du bist

Zwei Geschichten für starke Kinder

Ich mag dich mit Haus und Haaren!

Auf der Suche nach einem neuen Haus merkt Frau Schnecke, dass ihr altes Haus am besten ist. Und Herr Schnecke mag seine Frau so ohnehin am liebsten. Herr Stinktier ist froh, dass seine Frau kein neues Parfüm findet, denn er liebt ihren Geruch.

Weitere Produktinformationen

Zwei starke Bilderbuchgeschichten über Liebe und Selbstvertrauen: Während Frau Schnecke auf der Suche nach einem neuen schicken Haus ist, wünscht sich Frau Stinktier ein neues Parfüm. Welchen Duft Herr Stinktier wohl an ihr mag? Zitrone, Pfefferminz oder doch lieber Eiersalat?

Frau Schnecke glaubt, dass sie dringend ein neues Haus braucht. Doch als ihr die Verkäuferin eine Pyramide, ein Iglu und eine Sauna anbietet, sieht Frau Schnecke ein, dass ihr altes Schneckenhaus für sie perfekt ist. Auch wenn es nicht das pompöseste und schickste Haus ist, passt es einfach zu ihr. Und so mag sie auch Herr Schnecke am allerliebsten. Ähnlich ergeht es Frau Stinktier, die auf der Suche nach einem neuen Parfüm ist. Doch von allen Düften wird ihr schlecht. Sie mag viel lieber Düfte wie Misthaufen, Käsetheke und Eiersalat. Doch Herr Stinktier ist da ganz anderer Meinung: Ganz ohne Parfüm mag er sie am allerliebsten. Und das Wichtigste ist doch schließlich, dass man sich gut riechen kann, oder?
ISBN: 978-3-473-44726-8
EAN: 9783473447268
Warnhinweis nach Spielzeug-VO nicht erforderlich.
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Informationen über den Urheber
Andrea Schütze
Andrea Schütze hat in ihrer Kindheit so ziemlich alle Hobbys ausprobiert, die man sich nur vorstellen kann. Irgendwann ist sie beim Lesen geblieben und schreibt deshalb auch so gerne selber Bücher. Sie hat einen Gesellenbrief als Damenschneiderin, ein Diplom als Psychologin aber kein Seepferdchenabzeichen. Mit ihren Töchtern lebt sie im Schwarzwald. In der Nähe gibt es eine Stelle, an der man gleichzeitig in Deutschland, Frankreich und der Schweiz stehen kann – vorausgesetzt natürlich man hat drei Beine. Andrea Schütze hat in ihrer Kindheit so ziemlich alle Hobbys ausprobiert, die man sich nur vorstellen kann. Irgendwann ist sie beim Lesen geblieben und schreibt deshalb auch so gerne selber Bücher. Sie hat einen Gesellenbrief als Damenschneiderin, ein Diplom als Psychologin aber kein Seepferdchenabzeichen. Mit ihren Töchtern lebt sie im Schwarzwald. In der Nähe gibt es eine Stelle, an der man gleichzeitig in Deutschland, Frankreich und der Schweiz stehen kann – vorausgesetzt natürlich man hat drei Beine.

Joëlle Tourlonias
Joëlle Tourlonias, geboren 1985 in Hanau, hat Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Illustration und Malerei an der Bauhaus Universität Weimar studiert. 2009 machte sie sich selbständig und zeichnet, malt, lebt und liebt momentan in der schönen Wetterau. Joëlle Tourlonias, geboren 1985 in Hanau, hat Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Illustration und Malerei an der Bauhaus Universität Weimar studiert. 2009 machte sie sich selbständig und zeichnet, malt, lebt und liebt momentan in der schönen Wetterau.

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104 Nutzer fanden diese Bewertung hilfreich
Zwei Geschichten mit wundervollen Bildern
von Daggy am 06.11.2021
Auf dem Cover sind Fotos von den Protagonistinnen der beiden Geschichten zu sehen. „Frau Schnecke sucht ein neues Haus“ heißt die erste Geschichte. Das Schneckenheim besteht aus einem Briefumschlaghaus und Frau Schnecke verabschiedet sich dort von ihrem Mann, um ein neues Haus zu kaufen. Am 70. Tag betritt sie das Geschäft und eine freundliche Verkäuferin begrüßt sie. Sie nimmt die verschiedenen Häuser von den Bügeln, auf denen sie aufbewahrt werden und Frau Schnecke probiert ein Hochhaus, ein Glashaus, eine Kirche und viele andere Modelle. Immer gibt es Probleme, die Sauna ist zu heiß, der Iglu zu kalt. So freut sich Frau Schnecke, als sie wieder in ihr altes Haus schlüpfen darf. Auch ihr Mann, er sie mit einem Kuss zu Hause begrüßt, ist froh, dass sie kein neues Haus gekauft hat. „Ich mag dich genau so, wie du bist, am allerliebsten.“
Die nächste Geschichte handelt von „Frau Stinktier, sie braucht ein neues Parfüm.“ Zunächst erfahren wir, wie sie es liebt, wenn ihr Mann die Gummistiefel auszog. Sie selbst möchte ein neues Parfüm kaufen und macht sich auf dem Weg. In der Parfümerie bedient sie eine nette Hündin. Die sprüht sie mit allerlei Düften von Rosen, Pfefferminzschokolade oder Waldmeister-Zitrone-Brausepulver ein. Doch Frau Stinktier wird davon ganz flau. Sie muss in die Spezialabteilung für Stinktierduft. Der Verkäufermops stellt ihr hier Hundehaufen mit einem Hauch Käsetheke und andere üble Gerüche vor. Da entdeckts sie ihren Mann, auch er möchte ein Parfüm für sie kaufen. Doch letztlich stellt er fest „Das Wichtigste ist doch, dass man sich gegenseitig riechen mag.“
Kein Erfolg für die netten, fleißigen Verkäufer*innen, aber die wichtige Erkenntnis, dass man sich so mag, wie man ist.
Die Bilder sind einfach herrlich und ich kann immer wieder wunderschöne Kleinigkeiten finden, die mich begeistern. Die Aussage der beiden Geschichten ist richtig und gut, aber ich hätte sie mich etwas weniger direkt gewünscht.

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