Wie lernen Kinder am besten Englisch?

Warum soll mein Kind unbedingt Englisch lernen?

An der englischen Sprache führt heutzutage kein Weg mehr vorbei. Kinder werden bereits in der Schule damit konfrontiert und müssen ordentlich Vokabeln pauken. Aber schnell merken die Kinder, dass einem die englische Sprache nicht nur in der Schule begegnet. Auch für das eigene Leben ist es wichtig diese Sprache zu verstehen und möglichst fließend zu sprechen. Nur so hat man die Möglichkeit sich mit Menschen auf der ganzen Welt unterhalten!

Somit ist es sehr wichtig, dass Kinder Englisch lernen! Zudem fällt es Kleinkindern sogar viel einfacher eine neue Sprache zu lernen, als Erwachsenen. Warum das so ist, können Sie unten im Interview nachlesen! Was aber, wenn die Kinder einfach keine Lust haben, Englischvokabeln zu pauken und Grammatik zu lernen? Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die es ihren Kindern erleichtern Englisch zu lernen!

  1. 5 Tipps um mit Kindern Englisch zu lernen
  2. Warum lernen Kinder leichter Englisch?
  3. Tipps für eine Reise nach London mit Kindern
Kind lernt Englisch

Unsere 5 Tipps um mit Kindern Englisch zu lernen

  1. Motivation geben: Das Kind sollte verstehen, warum es wichtig ist Englisch zu lernen. Z.B. könnte ein anstehender Urlaub eine Motivation sein – schließlich will sich das Kind auch im Urlaub alleine verständigen können und nicht wieder auf Mama und Papa angewiesen sein. Hier geben wie Ihnen Tipps für eine Reise mit Kindern nach London.

  2. Mit Spaß lernen: Klar, wenn wir Spaß haben, lernen wir immer am einfachsten. Somit macht es Sinn, auch Sprachen möglichst spielerisch zu lernen. Mit tiptoi® haben die Kinder die Möglichkeit beim Lesen und Spielen nebenbei erste Vokabeln und Grammatik-Grundlagen zu lernen.

  3. Austausch mit "native Speakern": Durch die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten, ist es kein Problem mehr mit Freunden aus der ganzen Welt zu kommunizieren. Vielleicht werden während einem Urlaub in England Freundschaften geschlossen, die durch regelmäßige Kommunikation gepflegt werden können. Das pflegt die Freundschaft und steigert die Englisch Kenntnisse!

  4. Fernsehen auf Englisch: Wie wäre es die Lieblingsserie in Zukunft auf Englisch anzuschauen? Oft kennen die Kinder den Inhalt der Serie bereits und somit fällt es ihnen auch nicht schwer, diese auf Englisch zu verstehen – und nebenbei wird auch noch etwas gelernt!

  5. Sonstige Integration in den Alltag: Auch in sonstigen Bereichen, kann Englisch einfach in den heutigen Alltag integriert werden: Es kann ein englischer Radiosender gehört werden, ab und zu ein englisches Buch gelesen werden oder beim Kochen das Rezept auf Englisch aufgerufen werden.

Englisch lernen mit tiptoi®

Mit den Büchern und Spielen von tiptoi® haben die Kinder die Möglichkeit die Sprache zu hören und so (mit tausenden von Sounds) eigenständig die korrekte englische Aussprache zu lernen.

Mit den Spielen und Büchern lernen Kinder so die englische Sprache und zudem erfahren sie Wissenswertes über die englische Kultur. Lustige Dialoge, spannende Geschichten und tolle Spiele vermitteln spielerisch erste Vokabeln und Grammatik-Grundlagen. Vokabeln aus dem Alltag, witzige Dialoge und bekannte englische Kinderlieder erweitern den Wortschatz und festigen grammatische Strukturen.

tiptoi® bietet hierbei verschiedene Bücher und Spiele, mit denen Kinder Englisch lernen können. So bietet das tiptoi® Grundschulwörterbuch Englisch verschiedene interaktive Vokabelspiele. Über 5.000 Sounds lassen die Seiten leben und die Kinder lernen völlig eigenständig die korrekte englische Aussprache. Bei tiptoi® Erstes Englisch lernen Kinder eine Vielzahl von Vokabeln aus dem Alltag, hören witzige Dialoge sowie bekannte englische Kinderlieder und erweitern dadurch ihren Wortschatz.
Kinder lernen Englisch mit tiptoi®

Ravensburger Produkte mit denen Kinder Englisch lernen

Tipp: Auch Eselsbrücken können beim Englisch Lernen helfen!

Damit das Lernen der Englischvokabeln und Grammatik so einfach wie möglich funktioniert, können Sie und Ihre Kinder sich mit einfachen Eselsbrücken und Merksprüchen helfen. Denn mittels Assoziationen lassen sich Daten, Fakten und Vokabeln gleich viel besser einprägen.

  1. Englische Vergangenheitsformen:
    Kommen Sie häufig mit den Vergangenheitsformen durcheinander? Mit diesem Satz können Sie sich merken, wann Sie das ...
    • ... present perfect verwenden müssen: Never, ever, since and for open present perfect’s door.
    • ... simple past verwenden müssen: Yesterday, ago and last erfordern stets das simple past.

  2. AM oder PM?
    Haben Sie Probleme damit, sich zu merken wann man AM (zwischen 12 Uhr Mitternacht und 12 Uhr mittags) und wann man PM (von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr Mitternacht) verwendet, wenn man im Englischen über die Uhrzeit redet?
    • AM = Am Morgen
    • PM = Past Midday

  3. Much oder many?
    Haben erst einmal scheinbar dieselbe Bedeutung (im Deutschen: viel/e). Das eine wird allerdings bei zählbaren Dingen angewendet, das andere bei nicht zählbaren. Das englische Wort much klingt wie das deutsche Wort Matsch. Matsch kann man nicht zählen.

  4. To lose oder to loose?
    Das englische Wort für "verlieren" wird sehr häufig falsch geschrieben. Nämlich mit zwei "o" statt mit einem. Hier gilt folgender Merksatz:"To lose" lost an 'o'. (Übersetzt: "to lose" verliert ein "o")

Warum lernen Kinder leichter Englisch?

Frau Prof. Dr. Schulz (Direktorin am Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache an der Goethe-Universität Frankfurt) erklärt im Interview, warum es Kindern so leicht fällt neue Sprachen zu lernen. Leichter als Erwachsenen.

Ist es sinnvoll, dass Kinder bereits in der Kita Englisch lernen?

Prof. Dr. Petra Schulz: "Natürlich stimmt es, dass sich kleine Kinder schneller und leichter Englisch oder eine andere Fremdsprache aneignen als ein Rentner, der mit 60 einen Sprachkurs belegt. Je früher man mit dem Erlernen einer Fremdsprache beginnt, desto besser. Eltern sollten jedoch nicht davon ausgehen, dass ihr Kind später in der Schule bessere Noten hat, wenn sie es schon als Baby in einen Englisch-Kurs geben. Hierzu gibt es keine empirischen Studien. Dennoch kann es förderlich sein, Kinder schon früh mit einer Fremdsprache in Berührung zu bringen, da sie dadurch entdecken, dass es Spaß machen kann, etwas Neues zu lernen."

Wann ist das ideale Alter, um eine Fremdsprache zu lernen?

Prof. Dr. Petra Schulz: "Spracherwerb ist ein sehr komplexer Prozess. Es lässt sich nicht pauschal sagen, mit welchem Alter die sensible Phase endet, in der ein Kind am empfänglichsten dafür ist, eine Sprache auf Muttersprachniveau zu lernen. Wenn ein Baby auf die Welt kommt, bringt es eine bereits genetisch verankerte Sprachfähigkeit mit. Das heißt, sein Gehirn wartet regelrecht auf Sprach-Input. Diese Fähigkeit schwindet mit zunehmendem Alter je nach sprachlichem Bereich unterschiedlich schnell. Vokabeln kann man zum Beispiel auch noch problemlos als älterer Mensch lernen. Für das Erlernen des Satzbaus einer Sprache, ist das menschliche Gehirn bis zum Alter zwischen drei und vier Jahren am besten ausgerüstet. Die Fähigkeit, Laute in einer fremden Sprache so wie ein Muttersprachler wahrzunehmen, verliert sich dagegen bereits früher."

Wie lernen Kinder am effektivsten eine Fremdsprache?

Prof. Dr. Petra Schulz: "Man sagt, Sprache sei wie ein Muskel: Man muss ihn trainieren, und zwar regelmäßig. Da Sprache, ein sehr komplexes System ist, ist es immer am besten, eine Fremdsprache auf verschiedenen Ebenen zu lernen: Übers gleichzeitige Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben festigen sich Aussprache, Wortschatz und Satzstruktur am nachhaltigsten. Man muss das Kind dort abholen, wo es gerade in seiner Entwicklung steht, kognitiv genauso wie in Bezug auf seine Interessen. Auch Kinder lernen leichter, wenn sie begreifen, warum sie etwas lernen. Für ein Grundschulkind kann es zum Beispiel ein Anreiz sein, englische Wörter zu lernen, weil es dann versteht, um was es in seinem Lieblingslied geht. Wichtig ist, dass das Lernen in ungezwungener Atmosphäre erfolgt, ohne Druck."

Wie können Eltern ihre Kinder beim Lernen einer Fremdsprache unterstützen?

Prof. Dr. Petra Schulz: "Eltern können ihre Kinder zum Lernen und Sprechen animieren, indem sie sich von ihnen etwas in der Fremdsprache erzählen oder vorlesen lassen und zum Beispiel Bücher, Musik oder Filme in der Fremdsprache anschaffen. Damit zeigen sie, dass sie es wertschätzen und Interesse daran haben, dass ihr Kind diese fremde Sprache lernt. Was Eltern auf keinen Fall tun müssen ist, mit dem Kind zu Hause selbst die Fremdsprache zu sprechen, wenn sie selbst die Sprache nur schlecht beherrschen. Sie könnten mit dem Kind gemeinsam lernen, aber als Sprachvorbild sind sie ungeeignet."

Tipps für eine Reise nach London mit Kindern

London ist Kultur, Kunst, Musik, Shopping und Essen. Was die wenigstens ahnen: London ist gerade deshalb das perfekte Ziel für einen unvergesslichen Städtetrip mit Kindern! Sie werden sehen: Ein Besuch in Englands Hauptstadt ist viel entspannter, als Sie denken, und wird garantiert ein unvergessliches Erlebnis für alle. Und ganz nebenbei lernen Kinder die englische Sprache besser kennen.

Die Metropole an der Themse entpuppt sich schnell als eine äußerst familienfreundliche Stadt. Neben Burgen, Brücken, Schlössern und Parkanlagen bietet sie viel Spaß und Abwechslung für Groß und Klein. Zwischen Buckingham Palace und London Eye eröffnen sich zahlreiche Kinder- und Familienangebote. Sondertarife für Hotels, Restaurants, die öffentlichen Verkehrsmittel sowie Museums- und Theaterkarten sorgen für ein aufregendes Familienabenteuer.
Familie mit Regenschirmen in London
Familie mit Regenschirmen in London
Familie mit Regenschirmen in London

Wann ist die beste Reisezeit?

Statistiken besagen, dass es in London an rund 147 Tagen im Jahr regnet. Diese sind willkürlich über das Jahr verteilt und es gibt keine bestimmte "Regenzeit", die man bei der Reiseplanung berücksichtigen könnte. Also ganz egal zu welcher Jahreszeit Sie London besuchen – Schirm, Regenjacke und Gummistiefel für die Kleinen sollten immer im Gepäck sein. Da fühlen sie sich dann gleich wie ein Held der Stadt, wie Paddington Bär.

So ausgerüstet heißt es dann auch: Was kann uns der Regen? Denn die Jahrestemperatur von 11° C ist doch recht mild. Die Jahreszeiten sind jedoch deutlich ausgeprägt: Im Winter ist es schlichtweg nass und kalt und somit ungemütlich, um zu Fuß unterwegs zu sein. Im Sommer dagegen bieten Höchsttemperaturen von rund 22°C perfektes Städte-Reisewetter.

Was kann ich mit Kindern unternehmen?

Ein Muss bei einem Besuch in London: eine Stadttour mit dem berühmten Doppeldeckerbus, dem Rad oder zu Fuß. Kindgerechte Mottoführungen präsentieren die englische Hauptstadt und ihre Sehenswürdigkeiten abwechslungsreich und spannend. Auch Kunst und Geschichte werden bei Kinderführungen in den Museen zu einem nahbaren Erlebnis. Danach bieten die berühmten Londoner Parks viel Platz und herrliche Spielplätze zum Toben und Klettern.

Kaum eine andere Metropole beherbergt so viele Mythen und war Schauplatz für unzählige faszinierende Geschichten wie London: berühmte und berüchtigte Charaktere, unheimliche Orte im Untergrund, spannende Kapitel aus der Vergangenheit und reichlich merkwürdige Typen.

Das Tolle ist: Viele Protagonisten, wie zum Beispiel Sherlock Holmes, Robin Hood, Paddington Bär oder auch Schauplätze wie den Tower of London kennen die Kinder vielleicht schon aus Kinofilmen oder Büchern. Sie alle nun selber zu entdecken und auf ihren Spuren zu wandeln, wird die ganze Familie begeistern.
London: Rote Doppeldeckerbusse vor dem Big Ben

Was ist dort ein typisches Essen?

England mag allgemein nicht unbedingt als kulinarisches Mekka gelten – denken wir nur mal an Nationalgerichte wie haggis (Kutteln) oder fettige fish & chips (Fisch und Pommes)… Essen in London dagegen ist ein absolutes Highlight und bietet für jeden Gaumen etwas! Die multikulturelle Bevölkerungsschicht prägt auch Londons abwechslungsreiche und authentische Gastronomieszene: Man isst hervorragend indisch, chinesisch, französisch oder italienisch, aber auch holländisch, irisch oder amerikanisch. Viele Restaurants bieten zudem spezielle Kinder- oder Familienmenüs und Aktivitäten für die Kleinen.

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