Die Spur zum 9. Tag

von Andrea Schomburg / Miryam Specht
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Über Die Spur zum 9. Tag

Diese Ferien haben’s in sich!

Die drei Tierdetektive Bene, Mia und Ole sind fest entschlossen, die Machenschaften eines Welpenhändlerrings aufzudecken. Und ob darin wirklich Benes Oma und sein bisher unbekannter Vater verwickelt sind?

Weitere Produktinformationen

Bene verbringt die Sommerferien bei seiner nervenden Oma in Duderstedt, weil er nicht mit seiner Mama und dem Schleimer Sebastian nach Schweden verreisen möchte. Zum Glück lernt Bene in der Nachbarschaft Mia, die engagierte Tierretterin, und ihren Bruder Ole kennen. Gemeinsam kommen die drei einem Fall von skrupellosem Welpenhandel auf die Spur. Doch gleichzeitig mit dem Kriminalfall recherchiert Bene seine eigene Familiengeschichte. Und am 9. Tag löst er das wichtigste Geheimnis: das Geheimnis um seinen Vater, den er nie kennengelernt hat.

Illegaler Welpenhandel, drei Tierdetektive und ein Familiengeheimnis - spannend, nachdenklich und humorvoll erzählt.
ISBN: 978-3-7478-0036-2
EAN: 9783747800362
Urheber: Andrea Schomburg / Miryam Specht
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48 Nutzer fanden diese Bewertung hilfreich
Spannender Krimi für Kinder
von cjaay am 02.02.2021
Inhalt:

Die Spur zum 9. Tag von Andrea Schomburg handelt von dem zwölfjährigen Bene, der bei seiner alleinerziehenden Mutter lebt. Seinen Vater sieht er sehr selten, da dieser bei "Ärzte ohne Grenzen" arbeitet und somit die meiste Zeit unterwegs ist. Als seine Mutter in den Ferien den Vorschlag macht zusammen mit Bene und Ihrem neuen Freund in den Urlaub nach Schweden zu fahren, trifft Bene kurzfristig die Entscheidung lieber zu seiner Oma nach Duderstedt zu fahren, bevor er zusammen mit dem Schleimer Sebastian Urlaub macht. Im Zug auf dem Weg nach Duderstedt lernt Bene Mia kennen, angekommen in Duderstedt freundet er sich auch mit Ihrem Bruder Ole an. Er verbingt jeden Tage seiner Ferien mit den beiden und Duderstedt ist nicht so langweilig wie zuvor angenommen. Bene entdeckt auf dem Friedhof etwas Verdächtiges und die drei Kinder finden Hinweise, die auf illegalen Welpenhandel hindeuten. Während den Ermittlungen stößt Bene unerwartet auf ein Familiengeheimnis.

Bewertung:

Das Buch wird aus der Sicht von Bene in der Ich-Form erzählt. Die Autorin hat einen kindergerechten Schreibstil und verwendet häufig bildhafte Formulierungen. Das Buch ist für Kindern ab 9 Jahren sehr gut geeignet. Ab der Ankunft in Duderstedt beschreibt jedes Kapitel einen Tag den Bene dort verbringt. Die Geschichte ist für Kinder aufjedenfall sehr spannend, aber auch für Erwachsene eine schöne Lektüre. Das Büch enthält dazu ein paar Illustrationen, hier haben mir die Zeichnungen der Personen nicht ganz so gut gefallen, die Gegenstände oder auch die Tiere sind aber sehr schön gezeichnet. 4/5 Punkten.
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47 Nutzer fanden diese Bewertung hilfreich
Ein altersgerecht, spannend und humorvolles Abenteuerbuch
von Leserattentrio am 31.01.2021
Die Spur zum 9. Tag

von Andrea Schomburg
Illustrationen von Miryam Specht

Zum Inhalt:
Bene, 12 Jahre, soll mit seiner Mutter nach Schweden verreisen. Eine tolle Idee, zumal sie sonst nie in den Urlaub fahren. Aber da ist noch der neue Freund seiner Mutter: Sebastian.
Ohne ihn weiter zu kennen steht für Bene fest: er möchte seine Ferien lieber bei seiner Oma in Duderstedt verbringen.
Und so reist Bene mit dem Zug zu ihr und trifft auf der Hinfahrt Greta Thunberg...oder zumindest ein Mädchen, welches ihr sehr ähnelt... und ein weißes Kaninchen namens Alice bei sich hat.
Oma Renate mag es seeeehr reinlich in ihrer Wohnung, ist stets griesgrämig und schickt entgegen jeder Vermutung endlich Zeit mit Bene zu verbringen, ihn regelmäßig "andiefrischeLuft". Allein.
Währenddessen hat sie immer ein Treffen mit Herrn von Finkelstein.
Da trifft es sich gut, dass Bene das Mädchen aus dem Zug und ihren Bruder wieder trifft und sich mit ihnen anfreundet. Mia und Ole.
Und so verbringen sie die Ferien gemeinsam, Tag für Tag...

Unsere Meinung:
Das ca. 175 Seiten umfassende Buch beschreibt altersgerecht 10 Ferientage aus der Sicht von Bene.
Bene ist ein Kind von nebenan und hat mit Problemen wie du und ich zu kämpfen: Freunde, die mehr Geld haben und als Familie verreisen, seine Eltern haben sich getrennt und laut seiner Mutter ist sein Vater nie da gewesen, weil er bei den Ärzten ohne Grenzen arbeitet. Ein neuer Freund kommt, aber Bene möchte lieber zu seiner Oma (die er eigentlich kaum kennt), als ihn kennen zu lernen.
Durch die Ich-Perspektive kann man sich gut in Ole hinein versetzen und versteht, warum er Puzzle hasst, aber selbst Teil eines Puzzles ist.
Ein wenig verrückt und zu fantasiereich empfanden wir die Geschwister Mia und Ole, aber die Geschichte selbst ist spannend, humorvoll und mit einem flüssigen Schreibstil erzählt.
Die Illustrationen sind schlicht und überschaubar, dies zeigt sich auch schon im Cover.

Von uns gibt es 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle ab 8 Jahren.
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54 Nutzer fanden diese Bewertung hilfreich
Einfach ein gutes Kinderbuch
von Daggy am 24.01.2021
Macht sich eine Autorin ganz klein und kann in den Kopf eines Zwölfjährigen eintauchen? Dort lernt sie sehen und denken wie er? Oder hat sie einfach nur viel Einfühlungsvermögen und Fantasy, um so eine schöne Geschichte zu schreiben?
Bene kennt seinen Papa nicht, aber er weiß, dass er bei „Ärzte ohne Grenzen“ als Arzt Menschen rettet und deshalb nicht bei ihm und Mama sein kann. Am liebsten stellt er sich vor, wie sein Papa zu ihnen zurückkommt. Doch in der Realität ist da der Schleimer Sebastian, der doch wirklich, wenn auch nur kurz Mamas Hand gehalten hat.
Jetzt sollen die drei auch noch zusammen in Urlaub fahren. Da schlägt Bene vor, zu seiner Oma nach Duderstedt zu fahren, die kennt er zwar kaum. Und weil ihr und Mama ist keine gute Stimmung ist, hofft er, dass Mama das nicht zulassen wird. Aber schon sitzt er im Zug und fährt zur Oma. Hier trifft er auf Mia, die, wie sich herausstellt gegenüber von Oma wohnt und die der schwedische Greta ähnlichsieht. Sie und ihr Bruder Ole laden Bene zu sich ein. Ole hat immer sehr abenteuerliche Ideen, aber manchmal führen seine verrückten Gedanken und zu nutzbaren Einfällen. Mia ist eine große Tierfreundin und erfährt im Internet, dass der Handel mit Hundewelpen ein großes illegales Geschäft ist. Sie meint sie habe in einem Kofferraum Welpen gehört. Die Kinder wollen der Sache auf die Spur kommen.
Ich habe das Buch am Stück gelesen. Es macht Freude den Gedanken der Kinder zu folgen und die Erwachsenen aus ihrem Blickwinkel zu sehen. Die schroffe Oma, mit ihrer Vorliebe zu Adeligen, Herrn von Finkelstein mit den behaarten Händen und dem dicken Ring und Herrn Glückland, den neuen Nachbar von Oma, der sehr freundlich tut und sich bieder kleidet.
Natürlich möchte ich hier nicht verraten, wie die Kinder den Fall aufklären und was noch alles ans Tageslicht kommt. Ich kann aber verraten, dass alles schlüssig ist und die Kinder sich altersgemäß verhalten. Sogar die Polizei nimmt Benes Beobachtungen ernst, was in Büchern selten geschieht.
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