Umweltschutz mit Kindern

Family & Friends Mama Anke berichtet über Umweltschutz im ihrem Alltag

Umweltschutz mit Kindern – wie stößt man das an? Bei uns begann es in etwa so: Ganz aufgeregt kam unsere Tochter, 7 Jahre, letztens nach Hause. "Mama, auf unserem Spielplatz liegt ganz viel Müll! Der ganze Sandkasten voller Bierdosen und Kippen. Und auf der Rutsche alte Plastiktüten!" Sie war fassungslos und rannte in ihr Zimmer.

Umweltschutz mit Kindern üben klingt gut. Aber machen wir das wirklich?

Als der erste Ärger verzogen war, kam sie zu mir und wollte über die Leute reden, die so etwas machen: Einfach die Umwelt bzw. die Natur verschmutzen und das auch noch auf einem KINDERSPIELPLATZ! Zunächst bestärkte ich sie in ihrem Unmut. Da fiel mir auf, dass in ihrem Zimmer noch Licht brannte und im Wohnzimmer das Radio lief. In der Küche lagen Erdbeeren aus Israel, die Spülmaschine hatte ich halb voll angestellt, doch der Mülleimer war randvoll dank Plastikverpackungen. Was unseren Umgang mit Energie, Rohstoffen und Recycling angeht, gab es also noch Potenzial.

Energie, Wasser und Rohstoffe im Alltag sparen – das tut der Erde, den Tieren und den Pflanzen gut

"Fassen wir uns mal an die eigene Nase", sagte ich zu meiner Tochter. "Wieso? Hast du eine Umweltspürnase?", fragte sie prompt. Ich bat sie, das Licht in ihrem Zimmer auszumachen, machte uns eine Tasse Kakao und dann redeten wir. Wie das ist mit der Umwelt, unserer Erde, dem Klimaschutz – auf der Welt, in Deutschland und bei uns im Alltag. Warum Müll auf den Spielplatz schmeißen genauso fragwürdig ist wie Erdbeeren essen im Februar. Was so wichtig daran ist, nicht immer das Auto zu nehmen und warum es uns Menschen so schwerfällt, unser Verhalten zu verändern.

Ab wann entwickeln Kinder ein Umweltbewusstsein?

Schon mit zwei Jahren interessieren sich Kinder für alles, was um sie herum passiert. Mit Mama oder Papa draußen unterwegs entdecken sie Tiere, Blumen, Pflanzen und Bäume genauso wie Busse oder die Lastwagen der Müllabfuhr. Auf Grundlage dieser ersten Eindrücke und Erfahrungen mit der eigenen Umwelt entwickelt sich im Kita- und Grundschulalter schrittweise ein Umweltbewusstsein.

"Bildung zum Klimaschutz fängt in der Kita an!" – so lautet das Motto des Klima-Kita-Netzwerks in Deutschland. Es lädt Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte ein, hinter die Dinge zu schauen und Handlungsalternativen zu entdecken.
Umweltschutz mit Kindern - Kind mit Pflanze

Umweltschutz mit Kindern beginnt zuhause – 4 coole Umwelt-Lifehacks

  1. Das Gemüse ist schon überreif, aber noch nicht verdorben? Viel zu schade für den Müll. Machen Sie Gemüsepuffer draus. Für zwei Personen benötigen Sie ca. 500 g Gemüse (gerieben), ein Ei und ca. 40 g Mehl. Masse mischen, würzen, Puffer formen und in der Pfanne goldbraun braten. Fertig!

  2. Müsliriegel, Hummus, sogar Zahnpasta: Viele Dinge, die wir fertig in Plastik verpackt kaufen, lassen sich auch ohne viel Aufwand (gemeinsam mit den Kindern) selber herstellen. Rezepte gibt es zahlreich im Internet.

  3. Frischhaltefolie landet nach Gebrauch im Müll. Bienenwachstücher sind wiederverwendbar und damit eine umweltfreundliche Alternative. Die gibt es fertig zu kaufen, aber auch sie lassen sich selber machen. Anleitungen findet man ebenfalls im Netz – auch eine schöne Geschenkidee.

  4. Für bessere Luft ohne Plastik und Chemie: Basteln Sie sich einen Raumlufterfrischer! In den Deckel eines ausgewaschenen Marmeladenglases Löcher stechen. Aus altem Zeitungspapier oder gebrauchtem Geschenkpapier Kügelchen formen und mit wenig ätherischem Öl beträufeln, hineingeben und verschließen.

Umwelt-, Natur- und Klimaschutz: das fängt zu Hause an

Wir beschlossen, eine Liste zu machen, was wir bei uns ändern können, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Und waren beide erschrocken, weil sie immer länger wurde. Punkte wie "Licht ausmachen, Wasser sparen, Müll trennen" sind einfach. Das läuft bei uns schon gut. Auf der Liste standen aber auch Sachen, die uns nicht so gut gefielen. Zum Beispiel keine Ananas mehr zu essen, das ist für uns beide undenkbar. Da hatte meine Tochter eine gute Idee: "Wie wäre eine Punkteliste für gute Sachen, die man tut? Und wenn man genug Punkte gesammelt hat, darf man etwas Schlechtes machen?" – "Etwas Schlechtes? Wie zum Beispiel Müll auf den Spielplatz kippen?", fragte ich. "Also Mama, für so was gibt es auch noch eine echte Verbotsliste!"

Wir ändern jetzt im Alltag erst mal das, was ohne große Umstellung möglich ist

Ich fand die Idee richtig gut. Es geht ja nicht darum, nie wieder Ananas zu essen oder nicht mehr mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen. Es geht darum, erst mal das zu verändern, was ohne große Umstellung im Alltag möglich ist. Denn Umweltschutz mit Kindern muss alltagstauglich sein, damit er auch langfristig verfolgt wird.

Das Fahrrad zum Einkaufen nehmen zum Beispiel, das Auto nicht jede Woche waschen, den Müll richtig zu trennen, bei schönem Wetter die Wäsche auf der Leine und nicht im Trockner trocknen. Obst und Gemüsesorten dort kaufen, wo sie nicht in riesigen Plastikschalen und aufwändigen Verpackungen angeboten werden oder so einheitlich perfekt geformt sind, dass sie schon nach Gentechnik riechen.
Umweltschutz mit Kindern - Mutter und Tochter trennen Müll

Umweltschutz mit Kindern üben - gemeinsam die Konsequenzen des eigenen Handelns hinterfragen

Als nächstes kauften wir uns "Wir schützen unsere Umwelt aus der Reihe "Wieso? Weshalb? Warum?", um gemeinsam zu prüfen, ob unsere Listen vollständig sind. Das Buch zeigt detailliert und kindgerecht die Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten und dessen Auswirkungen auf unsere Umwelt und das Klima. Ich muss gestehen, auch ich habe einiges dazugelernt.
Wir schützen unsere Umwelt Kinderbücher;Wieso? Weshalb? Warum? - Bild 1 - Ravensburger
Wir schützen unsere Umwelt Kinderbücher;Wieso? Weshalb? Warum? - Bild 2 - Ravensburger
Wir schützen unsere Umwelt Kinderbücher;Wieso? Weshalb? Warum? - Bild 3 - Ravensburger
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Wir schützen unsere Umwelt
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Schon Kinder sind offen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Das Buch vermittelt, warum wir sparsam mit Strom und Wasser umgehen sollten, welche Bedeutung Wälder für unser Klima haben und wieso Umweltschutz auch Tierschutz ist. Kinder erfahren außerdem, warum es für die Umwelt besser ist, saisonale Produkte zu kaufen, wie man Verpackungsmüll einspart - und dass es Spaß macht, selbst aktiv zu werden.

Wie lernen Kinder, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen?

Das Wichtigste bringen alle Kinder von sich aus mit: Sie sind wissbegierig und beobachten ganz genau, was um sie herum und in ihrer Umwelt geschieht. Dabei stellen sie jede Menge Fragen und erweitern ihr Wissen täglich. Damit aus Kindern umweltbewusste Jugendliche und Erwachsene werden, braucht es aber noch eine weitere "Zutat": Nämlich ein gutes Gefühl für die Natur, für den Wald, für Bäume, Tiere und Pflanzen – oder wie es eine Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) zum Thema Umweltausbildung genannt hat: Es braucht die "emotionale Verbundenheit zur Natur" – nur was uns wichtig ist, empfinden wir auch als schützenswert.
Umweltschutz mit Kindern - Mädchen küsst eine Tomate

Die Liebe zur Natur entdecken – 4 Aktions-Tipps:

  1. Mögen Sie Tiere genauso gerne wie Ihre Kinder? Dann entdecken Sie gemeinsam die Welt der Tiere und ihrer Lebensräume! Zum Beispiel bei gemeinsamen Waldspaziergängen oder Tierparkbesuchen – oder auch beim Stöbern in Büchern.

  2. Am eindrucksvollsten ist, die Natur hautnah zu beobachten und zu entdecken: Pflanzen, Insekten, Tiere – nehmen Sie sich Zeit, alles genau und liebevoll zu betrachten. Gehen Sie gemeinsam auf kleine und große Entdeckungsreisen. Anregungen und Ideen gibt es zum Beispiel hier: https://www.naju.de/für-kinder/

  3. Seien Sie ein Vorbild, indem Sie selbst aktiv sind. Wie wäre es, als Familie einfach mal den Müll auf dem Gehweg oder im Wald aufzusammeln und ein Spiel daraus zu machen, wer mehr findet? So kann Müllsammeln und Mülltrennen zu einer echten Herzensangelegenheit werden.

  4. Verbinden Sie die nächsten Einkäufe mit Ihren Kindern zu einer kleinen Umwelt-Rallye: Wer findet Lebensmittel ohne Verpackung? Welche Flaschen und Behälter kommen ins Recycling? Was ist ganz natürlich und ohne Gentechnik oder viele chemische Zusatzstoffe hergestellt?

Unsere Liste, mit der man Umwelt-Punkte sammeln kann, sieht aktuell so aus:

  • Regional und saisonal einkaufen
  • Weniger Fleisch und Milchprodukte essen
  • Das Fahrrad benutzen
  • Für Obst und Gemüse Stoffsäckchen mit zum Einkauf nehmen
  • Strom ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird
  • Heizung herunterdrehen, wenn man das Haus verlässt
  • Nicht so viel online einkaufen

Unsere Verbotsliste mit Dingen, die man nicht tun darf, sieht so aus:

  • Müll in die Natur werfen
  • Das Auto jede Woche waschen
  • Papier und Glas nicht getrennt entsorgen
  • Getränke in Plastikflaschen kaufen
  • Einweggeschirr verwenden
  • Plastiktüten verwenden
  • Wasser unnötig laufen lassen

Wie Kinder und Eltern über Umwelt-, Natur- und Klimaschutz ins Gespräch kommen

Eigentlich sind sie ganz übersichtlich, unsere Listen. Vor allem sprechen wir viel darüber, weil jeder natürlich mitteilen möchte, wofür er oder sie einen Punkt einträgt. Ich stelle fest, dass sich mein Einkaufsverhalten stark verändert hat. Mein Mann nimmt jetzt grundsätzlich das Fahrrad zur Arbeit (was ihm täglich Punkte einbringt) und unsere Tochter wacht wie eine Bulldogge über den Stromverbrauch. Unsere Listen sind weder vollständig, noch beanspruchen sie Allgemeingültigkeit. Zum Beispiel kann der Verzicht auf Plastikflaschen aus finanziellen Gründen nicht möglich sein. Auf dem Land ist ein Alltag ohne Auto oft wirklich schwierig und so weiter.

Dennoch geben sie einen Überblick und zeigen, dass Umweltschutz auch mit Kindern in den Alltag integriert werden kann.

Selbst wenn jeder nur wenig Rohstoffe und Energie spart, dann ist es in der Summe viel

Ich denke aber, wenn alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sich an ihre eigenen Umweltspürnasen fassen und versuchen, ihr Verhalten ein wenig zu ändern, dann wäre es in der Summe viel. Das möchte ich meinem Kind vermitteln.

Wir leben jetzt seit zwei Monaten mit unserem Listen-Spiel und manchmal ist es ganz schön anstrengend. Natürlich ist unsere Tochter mit Feuereifer dabei, keine noch so kleine "Sünde" bleibt unbemerkt: "Mama, das Licht in der Küche brennt noch. Ich mache es jetzt aus und bekomme dafür einen Punkt." Es wird niemanden wundern, dass das Punktekonto der Kleinsten am größten ist.

Wenn wir gemeinsam 1000 Umwelt-Punkte gesammelt haben, fliegen wir in den Urlaub. Ich habe keine Ahnung, ob unsere "Maßnahmen" in der Ökobilanz ausreichen, die Flüge auszugleichen. Aber: Wir leben jetzt viel umweltbewusster als früher – und ich finde, das ist wichtig!
Umweltschutz Kinderbücher;Kindersachbücher - Bild 1 - Ravensburger
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Was hat ein Schnitzel mit dem Klimawandel zu tun? Warum ist Plastikmüll so schlecht? Und was bedeutet eigentlich „Nachhaltigkeit“? Dieses Buch vermittelt altersgerecht, welche Faktoren unsere Umwelt belasten. Es erklärt, welche Folgen die Kilmaveränderung für die Erde und uns Menschen hat und war dagegen tun können. Interviews mit Umweltschützern regen dazu an, selbst aktiv zu werden.

Verantwortung tragen mit nachhaltig durchdachten Schulranzen von Step by Step

Haben Sie schon gewusst, dass in den Ozeanen derzeit etwa 250 Millionen Tonnen Plastik treiben? Ein Großteil davon sind alte PET-Flaschen - doch sind alte PET-Flaschen wirklich Müll? Von wegen! In den Flaschen stecken wertvolle Rohstoffe und diese werden beim Schulranzenhersteller Step by Step weiterverarbeitet. Das schont Ressourcen und die Plastikflaschen bekommen ein neues Leben als Schulranzen oder Schulrucksack! Dabei arbeitet Step by Step nach den Prinzipien des Global Recycle Standard (GRS) und garantiert so, dass ausschließlich alte, gebrauchte Flaschen verwendet werden. Seit 1. September 2019 bestehen die Textilien unserer Produkte zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen.

So wird aus Ocean Plastic ein Schulranzen

  1. Der Plastikmüll wird von Fischern aus dem Meer gefischt und an Land gebracht.

  2. Anschließend wird der Müll gereinigt, sortiert und zerkleinert. Dadurch entsteht ein Granulat.

  3. Aus diesem Granulat wird das Garn hergestellt, aus dem die Stoffe für unsere CLOUD OCEAN-Produkte gefertigt werden.

  4. Für jedes CLOUD OCEAN Schulranzen-Set wird ca. 1 kg Müll aus dem Meer gefischt. Das sind z.B. mehr als 1.000 Plastik-Strohhalme!


Der limitierte Schulranzen CLOUD OCEAN wird aus recyceltem Ozean Plastik hergestellt und ist der Schulranzen für einen nachhaltigen Schulanfang. Die Sonderedition wurde mit dem Modell CLOUD umgesetzt, wobei es sich um den leichtesten Schulranzen von Step by Step handelt.
Umweltschutz mit Kindern - Schulranzen aus Plastik

Gewinnspiel

Mach Sie bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnen Sie unter anderem einen der limitierten Ocean Plastic Schulranzen!

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