Ravensburger Buchverlag: Frankfurter Buchmesse 2011
Bildergalerie: Fotos zur Frankfurter Buchmesse 2011
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Ravensburger Stand auf der Frankfurter Buchmesse 2011
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Ravensburger Bücher für die Kleinsten
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tiptoi®, ein Bestseller von Ravensburger, auch auf der Buchmesse sehr gefragt
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"Wieso Weshalb Warum" auf der Frankfurter Buchmesse 2011
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Gefragte Lernhilfen
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Schwerpunkt "Gefangen" (Mercy Band 1) auf der Frankfurter Buchmesse 2011
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Unsere Neuheiten "Gefangen" (Mercy Band 1) von Rebecca Lim und "Scorpia Rising" (Alex Rider 9) von Anthony Horowitz
Ravensburger Buchverlag
Bildergalerie: Spaß am Lesen
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Pressefotos "Wie entsteht ein Puzzle?"
Bildergalerie: Vom Motiv zum fertigen Puzzle
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Bildauswahl
Vier Skylines von Millionenstädten soll das größte Puzzle der Welt zeigen – aber welche? In der Puzzleredaktion werden aus Hunderten von Bildern die schönsten Motive ausgewählt und in die richtige Ordnung gebracht.
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Bildbearbeitung
Die Bildbearbeitung des Puzzlemotivs findet am Computer statt. Hier wird überprüft, ob Farben, Konturen und Kontraste stimmen, damit das Bild am Ende nicht nur schön aussieht, sondern auch gut zu puzzeln ist.
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Bildkontrolle
Bevor das 18.000-Teile-Puzzle in die Produktion geht, wird anhand großer Andrucke ein letztes Mal überprüft, ob alle Details stimmen. Sobald die Redaktion die Bilder frei gibt, sind diese verbindlich für alle weiteren Produktionsschritte.
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Drucken 1
Die Skylines der Welt werden auf leinengeprägtes Spezialpapier gedruckt, das haltbarer und edler ist als normales Papier. Weil das fertige 18.000-Teile-Puzzle rund drei mal zwei Meter misst, kann das Motiv nicht am Stück gedruckt werden. Auf jedem Bogen befindet sich nur eine Skyline, also ein Viertel des Motivs.
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Drucken 2
Anhand der Vorlage aus der Redaktion stellt der Drucker die verschiedenen Farbwerte ein. Mit einem Kontrollbogen aus der Ma-schine überprüft er, ob das Druckergebnis mit dem Muster übereinstimmt. Wenn nicht, muss er präzise nachjustieren. Erst danach werden alle vier Bildmotive des Puzzles gedruckt.
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Kaschieren
Die bedruckten Papierbögen sind noch zu dünn, um damit zu puzzeln. Sie werden auf dickeren Karton geklebt - „aufkaschiert“, - um ihnen Stabilität zu verleihen. Eine Presswalze drückt Motivbögen und Kartonteile zusammen. Anschließend wird jede Skyline für die Weiterverarbeitung halbiert – das 18.000-Teile-Puzzle besteht also vorab aus acht Teilen.
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Stanzen 1
Damit aus acht Teilen 18.000 werden, kommen die kaschierten Motive in die Puzzlestanze. Die beiden Teile eines Viertels werden – von Hand und in der richtigen Reihenfolge – in die Stanzmaschine eingeführt.
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Stanzen 2
Diese zerteilt mit einer Wucht von Hunderten von Tonnen und einem handgefertigten Stanzwerkzeug, das aus messerscharfen Stahlbändern besteht, das Motiv in viele kleine Puzzleteile mit Nischen und Nasen.
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Qualitätskontrolle
Eine Mitarbeiterin kontrolliert stichprobenartig die gestanzten Puzzles. Sind die Kanten sauber geschnitten? Ist kein Teil im Stanzmesser hängen geblieben?
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Verschweißen
Die durchstanzten Puzzleachtel werden in Einzelteile zerlegt. Jede Skyline wird in einen eigenen Beutel verschweißt, um den Puzzlern das Sortieren zu erleichtern. Profis mischen trotzdem alle vier Beutel zusammen.
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Schachtel 1
Auch die Puzzleschachteln werden - genau wie das Puzzlemotiv – erst gedruckt und anschließend kaschiert – zuvor faltet die „Überziehmaschine“ den Karton. Anschließend transportieren zwei Laufbänder das Schachtelunterteil und den Deckel in die nächste Halle.
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Schachtel 2
Da die vier Beutel des 18.000-Teile-Puzzles mehrere Kilo schwer sind und einen normalen Karton verbiegen würden, müssen in das Schachtelunterteil zusätzliche Seitenwände eingelegt werden, um den Rand zu erhöhen und für mehr Stabilität zu sorgen.
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Einlegen
An einem langen Förderband legen Mitarbeiter die vier verschiedenen Puzzlebeutel in die Schachteln. Um Verwechslungen auszuschließen, legt jeder nur ein Teil ein.
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Verpacken
Nachdem die Deckel auf den fertig gepackten Schachteln sitzen, werden die Puzzles in Folie eingeschweißt. So sind sie beim Transport geschützt.
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Band
Bevor sie sich auf den Weg zu Puzzlern in ganz Deutschland machen, drehen die verpackten Skylines der Welt zur Qualitätskontrolle noch eine letzte Runde über das Förderband.
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Abschluss
Drei mal zwei Meter, knapp neun Kilo, 18.000 Teile – die Skylines der Welt sind eine Herausforderung für Puzzleprofis. Mit Geduld und einem guten Auge findet am Ende aber jedes Teil den richtigen Platz.
Pressefotos Ravensburger AG
Ravensburger Bilanzpressekonferenz 2010
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Eine Ravensburger Mitarbeiterin bereitet Puzzles für den Verkauf vor.
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Vorbereitung zum Versand.
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Das Markenzeichen der Ravensburger AG am Firmensitz in Ravensburg.
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Vorstandssprecher Karsten Schmidt vor dem Eingang des Firmengebäudes.
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Vorstandssprecher Karsten Schmidt.
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Ravensburger Vorstandssprecher Karsten Schmidt mit Deutschlands erfolgreichstem Brettspiel "Wer war´s?".
Pressefotos Museum Ravensburger
Museum Ravensburger
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SWR-Dreh
Die "Landesschau Kultour"-Moderatorin Annette Krause und ein 5-köpfiges SWR Fernsehteam kamen vom 16. bis 18. Mai zu Ravensburger. Anlass ihres Besuches war die Eröffnung des Museums Ravensburger, das unter anderem Schauplatz für die halbstündige Sendung am Samstag, den 29. Mai um 19.15 Uhr sein wird.
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Logo Museum Ravensburger
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Außenansicht Museum
Im Stammhaus des Unternehmens Ravensburger in der Marktstraße 26 gehen Besucher auf interaktive Entdeckungsreise durch die Geschichte und Gegenwart des Verlags.
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Tür
Der Löwenkopf ziert die Eingangstür von einem der ältesten Patrizierhäuser Ravensburgs, wo sich heute das „Museum Ravensburger“ befindet.
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Otto Maier
1883 begründet der Buchhändler Otto Maier das Unternehmen mit dem ersten Autorenvertrag. 1896 zieht der
Otto Maier Verlag in die Marktstraße 26.
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Reise um die Erde
Das erste Ravensburger Spiel erscheint 1884, thematisch angelehnt an den Roman von Jules Verne „In 80 Tagen um die Welt“.
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Gründerzimmer
5 Vitrinen im Gründerzimmer zeigen, was Otto Maier persönlich interessierte. Schreibtisch und Schrank des Verlegers sind hier ebenfalls zu sehen.
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memory®-Wolke
Seit über 50 Jahren bei Ravensburger im Programm und einfach genial: memory®. Von den zahlreichen Versionen findet sich eine kleine Auswahl im Museum, über den Köpfen der Besucher wieder.
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Schachtelhöhle 1
In die Schachtelwände sind Schubladen zum Herausziehen eingelassen, in denen sich historische oder außergewöhnliche Spiele der Verlagsgeschichte befinden.
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Schachtelhöhle 2
Besonders interessante historische Spiele haben in der Schachtelhöhle einen Platz hinter Glas bekommen.
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Bilderbücher
Das große Bilderbuch in der Mitte des Raums zeigt das bekannte Pappbilderbuch von Helmut Spanner „Erste Bilder, Erste Worte“ (1993).
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Wimmelbilder - Ali Mitgutsch
Wimmel-Bilderbücher von Ali Mitgutsch in XXL: In diesem Raum wimmelt es vom Boden bis zur Decke und der flauschige Teppich lädt zum Sitzen und Staunen ein.
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Spacelab 1
Im Spacelab stehen die gesammelten Kindersachbücher von Ravenburger bereit. Platz zum Lesen finden Kinder auf den Meteoriten in der Raummitte.
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Spacelab 2
Über die Touchscreens im Spacelab kann man auf über 100 E-Books zu acht verschiedenen Themen zugreifen.
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Wieso? Weshalb? Warum?
Seit 1998 entdecken Kinder mit „Wieso? Weshalb? Warum?“ die Welt. Im Museum Ravensburger erfahren sie an interaktiven Spielmodulen, was auf der Baustelle passiert oder wieso es regnet.
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Museums-Shop
Das komplette Angebot von Ravensburger – vom größten Puzzle bis zum kleinsten Pappbilderbuch – ist im Museums-Shop zu kaufen.
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Das Tor zum blauen Dreieck
Zwischen Waaghaus und Rathaus wirbt das „Tor zum blauen Dreieck“ für einen Besuch im „Museum Ravensburger“.
Pressefotos "Wie entsteht ein Lernspiel?"
Beispiel: Sprachförderspiel "Die freche Sprech-Hexe"
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Gesucht: Neue Idee für ein Sprachlernspiel
Ravensburger Redakteurin Jutta Perkert beauftragt den erfahrenen Spieleautor Kai Haferkamp, ein Lernspiel zu erfinden. Es soll Vier- bis Achtjährigen Spaß machen und sie zum deutlichen Sprechen und zuhören anregen. Zwei Monate später bekommt sie einen Vorschlag.
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Hexenreim und Zauberschleim
Die Spielidee gefällt Jutta Perkert: Eine Hexe lädt die Kinder ein, einen Zaubertrank mit ihr zu brauen. Zutaten sind etwa deutlich gesprochene Reimwörter wie „Kröte“ und „Flöte“. Der Clou: Die Kinder dürfen sie nur ins Gebräu rühren, wenn durch eine speziell gefärbte Scheibe sichtbar wird, dass die Wortpaare wirklich zusammenpassen.
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Praxistest im Kollegenkreis
In vielen Spielrunden prüft das Ravensburger Redaktionsteam Haferkamps Vorschlag. Macht das Spiel Spaß? Funktioniert der Spielmechanismus? Passt er zum Thema? Lernt die vorgesehene Altersgruppe damit wirklich deutlich sprechen und hinhören? Lässt sich die Idee wirtschaftlich rentabel umsetzen? Was ist zu ändern?
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Wichtige Kritiker: Kinder
Entscheidend ist das Urteil der künftigen Zielgruppe. Rund ein Dutzend Kindergruppen testen das Spiel. Gespannt beobachtet Jutta Perkert die kleinen Spieler und notiert, was sie für das Ravensburger Spiel ändern muss.
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Wissenschaftliche Prüfung
Auch das Ulmer Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer prüft die Spielidee – z.B. ob Kinder dabei ausreichend aktiviert werden und sich den Lernstoff spielend erschließen können.
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Umsetzung der Spielidee
Ist die Entscheidung gefallen, den Spielevorschlag ins Ravensburger Programm aufzunehmen, geht es an die Arbeit. Die Redakteurin überlegt, wie das Spielmaterial genau aussehen soll, stellt Paare aus Reimworten und ähnlich klingenden Worten pädagogisch sinnvoll zusammen und formuliert die Spielregel. Die Auswahl der Wortlisten findet in enger Absprache mit dem ZNL statt. Im Redaktionsteam sucht sie einen passenden Titel für das Spiel: „Die freche Sprech-Hexe“ ist geboren!
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Die Hexe bekommt ein Gesicht
Nach den Vorgaben der Redaktion entwerfen Designer die Figur der kleinen, frechen Hexe. Sie gestalten die Spieleschachtel mit dem eingebauten Hexenkessel und illustrieren die Kärtchen mit den Wortpaaren.
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Maßarbeit
Damit im Spiel alles zusammenpasst, konstruiert die Produktentwicklung maßgeschneiderte Spielteile. Etwa die rote Kontrollscheibe, die sichtbar macht, ob ein Wortpaar richtig kombiniert ist.
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Zauberstäbe in rauen Mengen
Inzwischen klärt die Redakteurin mit Produktentwicklung und Einkaufsabteilung, was zum Beispiel Fremdteile wie die Zauberstäbe aus Holz kosten und nimmt den Posten in ihre Kalkulation auf.
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Funktioniert das Spiel?
Nach vielen Korrekturläufen liegt ein handgefertigtes Muster vor. Noch einmal prüft Jutta Perkert, ob der Spielmechanismus einwandfrei funktioniert: Durch die rote Kontrollscheibe müssen die Motive der Kartenrückseite sichtbar werden. Sie verraten den Kindern die richtige Lösung.
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Startfreigabe für die Serienproduktion
Hat die Redakteurin alle Bestandteile des Spiels zur Vervielfältigung freigegeben, fertigt die hauseigene Druckerei erste Andrucke. Gerade kommt ein Bogen mit Schachtelüberzügen aus der Maschine.
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Unter die Lupe genommen
Der Drucker prüft, ob alles scharf ist und die Farben stimmen, bevor die große Auflage gedruckt wird.
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Am laufenden Band
Hexenkessel, Stanztafeln, Spielfiguren legen Mitarbeiter am Fließband von Hand in die Spielkartons, Deckel drauf, fertig. Zum Schutz werden die vollständigen Spiele mit Folie eingeschweißt. Eine Kollegin kontrolliert die Schweißnähte.
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Stichprobe
Eine Kollegin öffnet eines der fertigen Spiele zur Kontrolle. Sie schaut, ob Stanztafeln, Kunststoffteile und die Spielregel ordnungsgemäß eingelegt sind.
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Palettenweise unterwegs
Frisch aus der Produktion wird „Die freche Sprech-Hexe“ - 360 Stück pro Palette - eingelagert. Von dort tritt das Spiel seine Reise in die Spielwarenläden an.
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Vorher - Nachher
Jutta Perkert mit dem Spielevorschlag des Autors (rechts) und was daraus geworden ist. „Die freche Sprech-Hexe“ (links). Den Autorentitel „Hexenreim & Zauberschleim“ hat sie übrigens im neuen Spiel als Zauberspruch für die Kinder erhalten.
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Am Ziel
„Die freche Sprech-Hexe“ ist bei den Kindern angekommen. Der sechsjährige Kim hat gerade Bildkärtchen mit „Tasse“ und „Tasche“ als ähnlich klingendes Wortpaar in den Zauberkessel gelegt. Gespannt kontrollieren die Kinder durch die rote Kontrollscheibe, ob seine Wahl richtig ist.