Bildergalerie - Vom Motiv zum fertigen Puzzle
In unserer Bildergalerie können Sie die Entstehung eines Ravensburger Puzzles nachvollziehen -
von der Auswahl des Motivs über den Druck bis zum Stanzen der einzelnen Puzzleteile.
schliessen
Bildauswahl
In der Puzzleredaktion werden aus Hunderten von Bildern die schönsten Motive ausgewählt und in die richtige Ordnung gebracht.
schliessen
Bildbearbeitung
Die Bildbearbeitung des Puzzlemotivs findet am Computer statt. Hier wird überprüft, ob Farben, Konturen und Kontraste stimmen, damit das Bild am Ende nicht nur schön aussieht, sondern auch gut zu puzzeln ist.
schliessen
Bildkontrolle
Bevor das 18.000-Teile-Puzzle in die Produktion geht, wird anhand großer Andrucke ein letztes Mal überprüft, ob alle Details stimmen. Sobald die Redaktion die Bilder frei gibt, sind diese verbindlich für alle weiteren Produktionsschritte.
schliessen
Drucken 1
Die Skylines der Welt werden auf leinengeprägtes Spezialpapier gedruckt, das haltbarer und edler ist als normales Papier. Weil das fertige 18.000-Teile-Puzzle rund drei mal zwei Meter misst, kann das Motiv nicht am Stück gedruckt werden. Auf jedem Bogen befindet sich nur eine Skyline, also ein Viertel des Motivs.
schliessen
Drucken 2
Anhand der Vorlage aus der Redaktion stellt der Drucker die verschiedenen Farbwerte ein. Mit einem Kontrollbogen aus der Maschine überprüft er, ob das Druckergebnis mit dem Muster übereinstimmt. Wenn nicht, muss er präzise nachjustieren. Erst danach werden alle vier Bildmotive des Puzzles gedruckt.
schliessen
Kaschieren
Die bedruckten Papierbögen sind noch zu dünn, um damit zu puzzeln. Sie werden auf dickeren Karton geklebt - „aufkaschiert“, - um ihnen Stabilität zu verleihen. Eine Presswalze drückt Motivbögen und Kartonteile zusammen. Anschließend wird jede Skyline für die Weiterverarbeitung halbiert – das 18.000-Teile-Puzzle besteht also vorab aus acht Teilen.
schliessen
Stanzen 1
Damit aus acht Teilen 18.000 werden, kommen die kaschierten Motive in die Puzzlestanze. Die beiden Teile eines Viertels werden – von Hand und in der richtigen Reihenfolge – in die Stanzmaschine eingeführt.
schliessen
Stanzen 2
Diese zerteilt mit einer Wucht von Hunderten von Tonnen und einem handgefertigten Stanzwerkzeug, das aus messerscharfen Stahlbändern besteht, das Motiv in viele kleine Puzzleteile mit Nischen und Nasen.
schliessen
Qualitätskontrolle
Eine Mitarbeiterin kontrolliert stichprobenartig die gestanzten Puzzles. Sind die Kanten sauber geschnitten? Ist kein Teil im Stanzmesser hängen geblieben?
schliessen
Verschweißen
Die durchstanzten Puzzleachtel werden in Einzelteile zerlegt. Jede Skyline wird in einen eigenen Beutel verschweißt, um den Puzzlern das Sortieren zu erleichtern. Profis mischen trotzdem alle vier Beutel zusammen.
schliessen
Schachtel 1
Auch die Puzzleschachteln werden - genau wie das Puzzlemotiv – erst gedruckt und anschließend kaschiert – zuvor faltet die „Überziehmaschine“ den Karton. Anschließend transportieren zwei Laufbänder das Schachtelunterteil und den Deckel in die nächste Halle.
schliessen
Schachtel 2
Da die vier Beutel des 18.000-Teile-Puzzles mehrere Kilo schwer sind und einen normalen Karton verbiegen würden, müssen in das Schachtelunterteil zusätzliche Seitenwände eingelegt werden, um den Rand zu erhöhen und für mehr Stabilität zu sorgen.
schliessen
Einlegen
An einem langen Förderband legen Mitarbeiter die vier verschiedenen Puzzlebeutel in die Schachteln. Um Verwechslungen auszuschließen, legt jeder nur ein Teil ein.
schliessen
Verpacken
Nachdem die Deckel auf den fertig gepackten Schachteln sitzen, werden die Puzzles in Folie eingeschweißt. So sind sie beim Transport geschützt.
schliessen
Band
Bevor sie sich auf den Weg zu Puzzlern in ganz Deutschland machen, drehen die verpackten Skylines der Welt zur Qualitätskontrolle noch eine letzte Runde über das Förderband.
schliessen
Abschluss
Drei mal zwei Meter, knapp neun Kilo, 18.000 Teile – die Skylines der Welt sind eine Herausforderung für Puzzleprofis. Mit Geduld und einem guten Auge findet am Ende aber jedes Teil den richtigen Platz.