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Ravensburger memory® Karten

Ravensburger memory®

Erinnern. Erleben. Entdecken.

Das Original Ravensburger memory®

Kaum ein anderes Spiel vermag es mehr, Jung und Alt an einen Tisch zusammenzubringen. Das Spiel mit seinen bestechend einfachen Regeln verbindet Generationen, schafft Gemeinsamkeit und macht immer wieder aufs Neue Spaß.

Fast alle Deutschen kennen es: unseren Ravensburger Klassiker memory®. Das legendäre Gedächtnisspiel wurde 1959 erstmals aufgelegt und erfindet sich seitdem immer wieder neu. Ob farbenprächtige Bilder aus der Erlebniswelt der Kinder, aus den berühmtesten Museen der Welt, als App oder Online-Spielvariante: Legekarten von memory® bleiben gleich zweifach in Erinnerung.

Kärtchen anheben, umdrehen – und: das gesuchte Motiv entdecken! Jedes memory®-Spiel ist eine packende Entdeckungsreise. Wer erinnert sich nicht gerne an das memory®-Spielen mit Freunden oder in der Familie?
Ravensburger memory® Spielkarten Vater Tochter

Produkttipps aus dem memory® Sortiment

50 Jahre memory®

Am Anfang war ein Großvater, der seinen Enkelkindern eine Freude machen wollte. Der Schweizer Heinrich Hurter bastelte ein Spiel aus quadratischen Kartonkärtchen, die er mit Ausschnitten aus Illustrierten und Warenhauskatalogen beklebte – immer zwei Kärtchen mit dem selben Motiv. Das Spiel fand in der Familie seines Sohnes William so großen Anklang, dass Freunde ihn ermunterten, es einem Spielehersteller anzubieten. So nahm William Hurter im Dezember 1957 Kontakt mit dem Otto Maier Verlag auf und stellte im Januar 1958 sein Spiel vor. Schon wenige Tage später sagte der Verlag zu, und Ende Februar 1959 wurde „memory®“ auf der Spielwarenmesse in Nürnberg erstmals präsentiert.
Ravensburger memory® Spielkarten Blume gelb
Ravensburger memory® Spielkarten Blume orange
Das erste Ravensburger memory® erschien am 15. April 1959 unter dem Titel „memory® Bilder“. 108 Karten, Format 5 x 5 cm, in einer quadratischen Schachtel von 20 x 20 cm. Die Bildausschnitte stammten ausschließlich aus Büchern, Spielen und Katalogen des Verlags, unter anderem aus dem weltberühmten „Wolkenkuckuckshaus“ („House of Cards“) von Ray und Charles Eames oder aus Alice und Martin Provensens „Die neue Arche Noah“. Eines der Motive war das kurz zuvor kreierte Verlagssignet – das Dreieck mit der Spitzkegelfigur.
Ravensburger memory® Spielkarten Blume orange

memory® Kinder

1960 folgt dem “memory® Bilder” ein “memory® Kinder” mit 72 Karten und einfachen Motiven. Mit fast sechs Millionen verkauften Exemplaren wird es (ab 1962) unter dem Titel “memory® Junior”) zu einem Klassiker im memory®-Programm.

memory® 1x1”

Wie immer bei memory® werden Gedächtnis und Konzentration geschult. Hier geht es zudem um die Vermittlung von Rechenkenntnissen. 1969 erschienen, gehört das “memory® 1x1” zu einer Reihe früherer Lern-memory®. 1971 kommen Varianten zu den Themen Lesen und Verkehrszeichen heraus.

memory® Traveller

Es erscheint 1974 in der Ravensburger “Traveller”-Spielereihe als erstes ausdrücklich an erwachsene gerichtetes memory®; und als memory® mit dem bis dahin höchsten künstlerischen Anspruch. Design: Charles Eames. 2009 erscheint eine Neuauflage unter dem Titel “memory® Eames”.

memory® Deutschland

Mit dem “memory® Deutschland” von 1985 wird das Gedächtnisspiel in Würfelform umgesetzt. Die 100 Kärtchen zeigen typische Motive aus Deutschland. Von den Minnesängern über Schloss Neuschwanstein und dem Dürer-Hasen bis hin zur Kuckucksuhr.

memory® Umwelt

Es kommt 1993 auf den Markt und vermittelt spielerisch, unnötigen Müll zu vermeiden und Verpackungsmüll richtig zu sortieren. Aufgabe ist es, Waren und die passenden Sammelstellen zu finden. Da dies bis zu drei sein können, weicht das Spielsystem vom Zweierprinzip ab.

memory® Tierkinder

1996 erstmals erschienen, wird das “memory® Tierkinder” schnell ein wichtiger Umsatzbringer und gehört heute zu den memory®-Klassikern. Faszinierende Fotos zeigen heimische und exotische Tiere vom jungen Kätzchen bis zum kleinen Pinguin.

ministeps® memory® Bauernhof

2006 kommt im Baby- und Kleinkindprogramm “ministeps®” eine neue Materialvariante heraus. Die 24 Karten aus Textil sind weich wattiert und haben rund abgesteppte Ecken. Sie zeigen liebevoll und kindgerecht illustrierte Motive aus der Bauernhof-Welt.

memory® 1959-2009

2009 legt Ravensburger eine ganz besondere Ausgabe vor. Sie lädt zu einer Zeitreise durch fünf Jahrzehnte ein und bringt erstmals ein neues Prinzip ins Spiel: Zu einem Paar gehören jeweils ein Gebrauchsgegenstand aus den 50er-Jahren und der entsprechende von heute.

Durch die Jahre mit Ravensburger memory®

Fragt man jemanden nach dem typischen Ravensburger-Spiel, so bekommt man fast immer die gleiche Antwort: Ravensburger memory®. Kein Wunder, denn 91% aller Deutschen kennen diesen weltbekannten Klassiker - nicht umsonst wurden bisher weltweit über 75 Millionen Ravensburger Legekartenspiele verkauft.

Wen würde nicht interessieren, wie die Ur-Version aus dem Hause Hurter aussah? Sie ist leider nicht mehr vorhanden, denn William Hurter hatte sie damals wieder mitgenommen. Eigentlich nachvollziehbar, dass seine Kinder ungern länger auf das Spiel verzichten wollten.

Entdecken Sie in unserer Bildergalerie jedoch die Vielfalt an Ravensburger memory®, die sich seit dem Besuch Hurters entwickelt hat.

memory® Kinder

1960 folgt dem “memory® Bilder” ein “memory® Kinder” mit 72 Karten und einfachen Motiven. Mit fast sechs Millionen verkauften Exemplaren wird es (ab 1962) unter dem Titel “memory® Junior”) zu einem Klassiker im memory®-Programm.

memory® 1x1”

Wie immer bei memory® werden Gedächtnis und Konzentration geschult. Hier geht es zudem um die Vermittlung von Rechenkenntnissen. 1969 erschienen, gehört das “memory® 1x1” zu einer Reihe früherer Lern-memory®. 1971 kommen Varianten zu den Themen Lesen und Verkehrszeichen heraus.

memory® Traveller

Es erscheint 1974 in der Ravensburger “Traveller”-Spielereihe als erstes ausdrücklich an erwachsene gerichtetes memory®; und als memory® mit dem bis dahin höchsten künstlerischen Anspruch. Design: Charles Eames. 2009 erscheint eine Neuauflage unter dem Titel “memory® Eames”.

memory® Deutschland

Mit dem “memory® Deutschland” von 1985 wird das Gedächtnisspiel in Würfelform umgesetzt. Die 100 Kärtchen zeigen typische Motive aus Deutschland. Von den Minnesängern über Schloss Neuschwanstein und dem Dürer-Hasen bis hin zur Kuckucksuhr.

memory® Umwelt

Es kommt 1993 auf den Markt und vermittelt spielerisch, unnötigen Müll zu vermeiden und Verpackungsmüll richtig zu sortieren. Aufgabe ist es, Waren und die passenden Sammelstellen zu finden. Da dies bis zu drei sein können, weicht das Spielsystem vom Zweierprinzip ab.

memory® Tierkinder

1996 erstmals erschienen, wird das “memory® Tierkinder” schnell ein wichtiger Umsatzbringer und gehört heute zu den memory®-Klassikern. Faszinierende Fotos zeigen heimische und exotische Tiere vom jungen Kätzchen bis zum kleinen Pinguin.

ministeps® memory® Bauernhof

2006 kommt im Baby- und Kleinkindprogramm “ministeps®” eine neue Materialvariante heraus. Die 24 Karten aus Textil sind weich wattiert und haben rund abgesteppte Ecken. Sie zeigen liebevoll und kindgerecht illustrierte Motive aus der Bauernhof-Welt.

memory® 1959-2009

2009 legt Ravensburger eine ganz besondere Ausgabe vor. Sie lädt zu einer Zeitreise durch fünf Jahrzehnte ein und bringt erstmals ein neues Prinzip ins Spiel: Zu einem Paar gehören jeweils ein Gebrauchsgegenstand aus den 50er-Jahren und der entsprechende von heute.

Warum gewinnen beim memory® eigentlich immer die Kinder?

memory® ist eines der beliebtesten Legekartenspiele. Das liegt mitunter an dem genial einfachen Spielprinzip. Dabei stellt man immer wieder fest, dass Kinder den Erwachsenen im Spiel überlegen sind. Susanne Wilpers, Professorin an der Hochschule Heilbronn, hat eine Antwort auf die Frage: Wieso haben Eltern keine Chance, wenn sie gegen ihre Kinder memory® spielen?

Finden Sie die Antworten auf unserem Online-Magazin Family & Friends.
Ravensburger memory® Vater Tochter beim Spiel

Warum gewinnen beim memory® eigentlich immer die Kinder?

memory® ist eines der beliebtesten Legekartenspiele. Das liegt mitunter an dem genial einfachen Spielprinzip. Dabei stellt man immer wieder fest, dass Kinder den Erwachsenen im Spiel überlegen sind. Susanne Wilpers, Professorin an der Hochschule Heilbronn, hat eine Antwort auf die Frage: Wieso haben Eltern keine Chance, wenn sie gegen ihre Kinder memory® spielen?

Finden Sie die Antworten auf unserem Online-Magazin Family & Friends.
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Personalisiertes memory®

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