So war es, als ich klein war

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Über So war es, als ich klein war

Erinnerungen an meine Kindheit

Gudrun Pausewang schreibt über ihren ersten Schultag, über ihren ersten Wackelzahn, über ihre ersten Zöpfe und erzählt, wie es war, vor fast 100 Jahren ein Kind zu sein. Ein kostbares Zeitdokument.

Weitere Produktinformationen

Gudrun Pausewang ist eine der renommiertesten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Nun hat sie ihre Kindheitserinnerungen aufgeschrieben. Der erste Schultag, der erste Wackelzahn, die erste Fahrt auf dem Karussell - warmherzig, berührend und humorvoll erzählt die Autorin von einem Kinderalltag vor fast 100 Jahren und nimmt ihre kleinen Leser mit auf eine spannende Zeitreise.
ISBN: 978-3-473-52442-6
EAN: 9783473524426
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Autoreninformationen
Gudrun Pausewang
Gudrun Pausewang wurde 1928 als das älteste von sechs Kindern in Wichstadtl (Ostböhmen) geboren. Ihr Vater kam 1943 in Russland um und ihre Mutter musste nach Kriegsende allein mit den sechs Kindern in den Westen fliehen. Gudrun Pausewang arbeitete als Lehrerin an verschiedenen Schulen in Deutschland und Mittel- und Südamerika. So lehrte sie in Chile, Venezuela und Kolumbien. 1972, zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes, kehrte sie endgültig nach Deutschland zurück. Hier unterrichtete sie bis 1989 an einer hessischen Grundschule. Im Ruhestand beendete sie ihr Germanistikstudium und promovierte 1998 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Gudrun Pausewang ist seit 1958 schriftstellerisch tätig. Sie hat - neben Romanen für Erwachsene - zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, in denen sich ihre eigenen Erfahrungen und die Betroffenheit über die Armut in Südamerika, das Schicksal von Flüchtlingen und über die atomare Bedrohung niederschlagen. Sie engagiert sich in ihren Büchern für den Frieden, die Umwelt und soziale Gerechtigkeit. Ein wichtiges Thema ist auch die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Dritten Reich. Ihr Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt. Gudrun Pausewang reiste bis ins hohe Alter unermüdlich durch Schulen und Bibliotheken, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben. Für ihr literarisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1988 für "Die Wolke". 1999 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und 2009 bekam sie den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach für ihr Lebenswerk. 2017 verlieh ihr der Arbeitskreis für Jugendliteratur für ihr literarisches Gesamtwerk den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises 2017. Dies ist die größte Auszeichung, die in der deutschensprachigen Kinder- und Jugendbuchszene verliehen wird. Am 23. Januar 2020 verstarb Gudrun Pausewang in ihrem Wohnort in der Nähe vom Bamberg. Gudrun Pausewang wurde 1928 als das älteste von sechs Kindern in Wichstadtl (Ostböhmen) geboren. Ihr Vater kam 1943 in Russland um und ihre Mutter musste nach Kriegsende allein mit den sechs Kindern in den Westen fliehen. Gudrun Pausewang arbeitete als Lehrerin an verschiedenen Schulen in Deutschland und Mittel- und Südamerika. So lehrte sie in Chile, Venezuela und Kolumbien. 1972, zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes, kehrte sie endgültig nach Deutschland zurück. Hier unterrichtete sie bis 1989 an einer hessischen Grundschule. Im Ruhestand beendete sie ihr Germanistikstudium und promovierte 1998 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Gudrun Pausewang ist seit 1958 schriftstellerisch tätig. Sie hat - neben Romanen für Erwachsene - zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, in denen sich ihre eigenen Erfahrungen und die Betroffenheit über die Armut in Südamerika, das Schicksal von Flüchtlingen und über die atomare Bedrohung niederschlagen. Sie engagiert sich in ihren Büchern für den Frieden, die Umwelt und soziale Gerechtigkeit. Ein wichtiges Thema ist auch die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Dritten Reich. Ihr Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt. Gudrun Pausewang reiste bis ins hohe Alter unermüdlich durch Schulen und Bibliotheken, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben. Für ihr literarisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1988 für "Die Wolke". 1999 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und 2009 bekam sie den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach für ihr Lebenswerk. 2017 verlieh ihr der Arbeitskreis für Jugendliteratur für ihr literarisches Gesamtwerk den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises 2017. Dies ist die größte Auszeichung, die in der deutschensprachigen Kinder- und Jugendbuchszene verliehen wird. Am 23. Januar 2020 verstarb Gudrun Pausewang in ihrem Wohnort in der Nähe vom Bamberg.

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Eine interessante "Zeitreise" für Jung und Alt
von Smilla507 am 27.08.2016
Wer kennt Gudrun Pausewang nicht? Spätestens in der Schule macht man Bekanntschaft mit einem ihrer Bücher. Umso neugieriger war ich auf das, was sie über ihre Kindheit zu erzählen hat.

In kurzen und themenbezogenen Kapiteln berichtet die inzwischen 90jährige Bestsellerautorin, wie sie damals gespielt hat, wie man Weihnachten feierte, wie es war einzukaufen, wie ihre Einschulung war und der Alltag gestaltet wurde. Dabei schlägt sie humorvolle, aber auch nachdenkliche Töne an.

Zu lesen, wie das Leben in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts war, fand ich auch als Erwachsene noch sehr interessant. Was für ein Kontrast zu unserer heutigen Lebensweise! Kaum Autos gab es damals, vieles wurde wiederverwertet bis es nicht mehr auszubessern ging, zur Schule musste man zu Fuß gehen (auch bei -30°!). Gudrun Pausewangs Familie gehörte zu den ärmeren, eine Runde mit dem Karussell war daher ein Luxus, den nur die Großmutter spendieren konnte.

Die Kapitel sind recht kurz und auch die Buchlänge mit 123 Seiten ist überschaubar. Die Schrift ist etwas größer, so dass sich das Buch leicht lesen lässt. Einzig ein paar Begriffe (wie z.B. „Monokel“) könnten den Kindern mittlerweile unbekannt sein und Fragen aufwerfen. Aber so lernt man noch was dazu.

Fazit: Ein interessantes, gut lesbares Büchlein, das ich Jung und Alt gleichermaßen empfehlen kann und welches bestimmt eines nicht allzu fernen Tages den Weg in die Klassenzimmer findet.
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