Über Der schaurige Schusch

Von wegen schaurig!

Die Tiere sind entsetzt, als der Schusch zu ihnen auf den Berg ziehen will. Obwohl sie ihn noch nie gesehen haben, wissen sie genau, wie er aussieht: groß, zottelig und schaurig! Doch als sie ihn schließlich sehen, staunen die Tiere nicht schlecht ...

Weitere Produktinformationen

Die Tiere vom Dogglspitz sind entsetzt, als der Schusch zu ihnen auf den Berg ziehen will. Obwohl sie ihn noch nie gesehen haben, wissen sie genau, wie er aussieht: groß, zottelig und muffig – kurz, einfach schaurig! So einen wollen die Tiere nicht bei sich wohnen haben!
Doch zu spät, die Umzugskisten stehen bereits vor der Tür. Klar, dass keines der Tiere zur Einweihungsparty gehen will. Nur einer kann der Einladung nicht widerstehen...
Eine lustige Geschichte über Vorurteile und darüber, wie sie uns manchmal im Weg stehen.

Die Tiere vom Dogglspitz sind beunruhigt, als sie erfahren, dass der Schusch zu ihnen auf den Berg ziehen will. Sie alle haben den Dogglspitz noch nie verlassen und können vor lauter Nebel nicht einmal zu den Nachbarbergen schauen. Obwohl sie den Schusch noch nie gesehen haben, wissen sie genau, wie er aussieht: riesig, muffig und zottelig. Außerdem, sagt man, küsst er wie ein Wilder. Ganz klar, so einen wollen die Tiere nicht in ihrer Nachbarschaft. Deshalb geht auch niemand zur Einweihungsparty. Doch der Party-Hase kann der Einladung nicht widerstehen und klingelt beherzt an Schuschs Höhle. Als er nach vier Stunden immer noch nicht wieder herausgekommen ist, sind sich die Freunde sicher, dass sie den Hasen nicht wiedersehen werden. Aber da öffnet sich die Tür und ein winzig kleiner, süßer Schusch bedankt sich bei dem Hasen für die nette Feier. Er ist tatsächlich ganz und gar unschaurig! Jetzt müssen alle lachen, weil sie Angst vor ihm hatten und so viele falsche Gerüchte über ihn erzählt haben."Aber eines davon stimmt doch" sagt der Schusch augenzwinkernd. "Ich küsse wie ein Wilder!"Ohne Mahnung und Verurteilung öffnet uns diese Geschichte die Augen für die eigenen Vorurteile und Ängste und erzählt, wie sie uns im Wege stehen. Der überschwängliche Bildwitz zeigt
ISBN: 978-3-473-41056-9
EAN: 9783473410569
Warnhinweis nach Spielzeug-VO nicht erforderlich.
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Informationen über den Urheber
Charlotte Habersack
Charlotte Habersack verbrachte eine sehr glückliche Kindheit mit einem Baumhaus, zwei Schwestern und stapelweise Büchern in München. Bald begann sie auf der Schreibmaschine ihrer Mutter ihre ersten eigenen Geschichten zu tippen. Heute schreibt sie vor allem Drehbücher und Romane für Kinder. Sie liest immer noch viel und reist mit dem Motorrad durch fremde Länder. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in München. Charlotte Habersack verbrachte eine sehr glückliche Kindheit mit einem Baumhaus, zwei Schwestern und stapelweise Büchern in München. Bald begann sie auf der Schreibmaschine ihrer Mutter ihre ersten eigenen Geschichten zu tippen. Heute schreibt sie vor allem Drehbücher und Romane für Kinder. Sie liest immer noch viel und reist mit dem Motorrad durch fremde Länder. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in München.

SaBine Büchner
SaBine Büchner studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration in Wuppertal und Animation an der HFF "Konrad Wolf" in Babelsberg. Nach langjähriger Mitarbeit (Animation) an zahlreichen Trickfilmproduktionen für die Sendung mit der Maus erhielt sie 2006 das Troisdorfer Bilderbuch-Stipendium (Für immer SIEBEN) und ist seitdem als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. SaBine Büchner studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration in Wuppertal und Animation an der HFF "Konrad Wolf" in Babelsberg. Nach langjähriger Mitarbeit (Animation) an zahlreichen Trickfilmproduktionen für die Sendung mit der Maus erhielt sie 2006 das Troisdorfer Bilderbuch-Stipendium (Für immer SIEBEN) und ist seitdem als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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Können wir einem Fremden über den Weg trauen?
von Bettina am 07.01.2021
Die beschauliche Bergwelt. Es herrscht Frieden auf dem Dogglspitz im Simmerlgebirge.
Und das obwohl seine Bewohner verschiedener nicht sein könnten. Als aber laut wird, das der Schusch zu ihnen auf den Berg ziehen möchte sind sich alle einig. Das wollen sie nicht, denn von dem hört man nichts Gutes. Doch noch ehe sie einen Zaun bauen können ist der Schusch schon da und lädt auch noch zur Einweihungsparty ein. Na, ob das wohl gut geht?

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Man lernt schon die Protagonisten kennen und auch ihre Vorstellung vom schaurigen Schusch, auf dessen Schatten sie zu stehen scheinen.

Es gibt hier ein Bergidyll. Alles ist friedlich und obwohl alle so verschieden sind verstehen sie sich doch gut.
Und sie sind sich einig, das sie den fremden Schuch nicht in ihrer Nähe haben wollen.

Jeder hat schon von irgendjemandem etwas Garstiges über den neuen Mitbewohneranwärter gehört.
Sie selbst sind auch nicht so wirklich einfach, denn jeder hat so seine Eigenart.Das Huhn ist scheu,der Hirsch bockig,die Gams garstig, das Murmeltier maulig und der Hase ist ein Party-Hase. Aber irgendwie funktioniert es eben doch zusammen. Nur Neue wollen sie eben nicht auf ihrer Bergspitze. Der Schusch sieht grauslig aus und stinkt nach nassem Hund. Außerdem will er immer küssen und seine Lieblingsspeise ist Hasenbraten. Ein jeder hat etwas zu den schauerlichen Vorurteilen beizutragen und dann kommt es am Ende doch ganz anders.

In diesem Buch wird für die Kinder schön aufgezeigt, dass man sich nicht schon vorab eine Meinung über jemanden bilden sollte den vielleicht, eventuell andere schon in irgendeiner Form kennengelernt haben.
In den Erzählungen baut meist jeder noch etwas eigenes dazu, so dass dann was ganz anderes raus kommt. Ist ein bisschen wie bei "Stille Post".
Da soll sich jeder besser selbst ein Bild von machen und sich dem Neuen interessiert und freundlich nähern.

Ich kann das Buch für Kinder ab 4 Jahren empfehlen.
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