Smart Home – was ist das?

Smart Home – was ist das?

Das moderne Haus der Zukunft ist voll digitalisiert und kann von überall gesteuert werden. Was vor Kurzem noch wie fantasievolle Zukunftsmusik klang, wird heute bereits erste Realität. Doch wie smart ist „intelligentes Wohnen“ wirklich?
Ravensburger erklärt was ein Smart Home ist

Kluges Zuhause mit Smart Home

Erst einmal die Fakten: Smart Home ist ein Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme, mittels derer man elektronische Geräte und Techniken mobil über eine App zum Beispiel auf dem Smartphone steuern kann. Ziel des „intelligenten Wohnens“ ist es, Wohn- und Lebensqualität zu steigern, Sicherheit zu gewährleisten und Energienutzung effizient zu gestalten.

Was in der Theorie so sperrig klingt, soll in der Praxis unser Leben jedoch nachhaltig vereinfachen: Per Smart-Home-App kann ich nämlich auch von unterwegs zum Beispiel die Lichter in meiner Wohnung an- oder ausstellen, die Heizung regeln oder die elektronischen Jalousien hoch- oder runterfahren. Volle Kontrolle über mein Heim also auch dann, wenn ich gar nicht zu Hause bin.
Ravensburger erklärt was ein Smart Home ist

Mehr Sicherheit im Familienhaushalt

Bei Smart Home geht es aber um deutlich mehr als nur darum, dass ich morgens vom Badezimmer aus schon mal die Kaffeemaschine in der Küche einschalten kann. Im Alltag soll die Vernetzung der elektronischen Systeme im Heim neben Effizienz und Lebensqualität vor allem eines steigern: die Sicherheit der ganzen Familie.
Denn durch das automatische Abschalten von elektronischen Geräten im Ruhemodus verringert sich zum Beispiel die Gefahr von Kurzschlüssen, die zu einem Brand führen können. Und das Vorprogrammieren von Lichtern, Lampen und Leuchten im Haus beugt Stolperfallen und Stürzen auf dem nächtlichen Gang zur Toilette vor.

Smart Home für Kinder

Wie wichtig Strom in unserem Leben ist, merken wir spätestens dann, wenn dieser einmal ausfällt und wir für längere Zeit ohne die Energie aus der Steckdose auskommen müssen. Gerne vergisst man, dass wir Strom nicht nur für Licht und Unterhaltungsmedien brauchen, sondern auch zum Kochen am Herd, zum Frischhalten von Lebensmitteln im Kühlschrank, zum Sperren und Entriegeln von elektrischen Türen und Garagentoren usw.

Für Kinder sind Strom und Energie ein spannendes Thema, vorausgesetzt, man erklärt es ihnen kindgerecht und praxisorientiert. Das ScienceX Elektro-Haus zum Beispiel bereitet das Thema für Kinder ab acht Jahren verständlich und interessant auf. Durch die vielen interaktiven Experimente mit Sound- und Lichteffekten wird Stromkunde zum spannenden Entdeckerspiel!

ScienceX WOW Elektro-Haus

Strom, Sound- und Lichteffekte sind für kleine Baumeister ein spannendes Erlebnis. Im ScienceX WOW Elektro-Haus können junge Forscher dem Geheimnis des Stromflusses spielerisch auf den Grund gehen und dabei richtig etwas lernen. Der faszinierende Experimentierkasten ist mit der Technik-Serie WOW, die Entdeckerzone für Kids ab acht Jahren, entstanden.

Der Clou: Neben klassischen Kabeln kommt an der Hausfassade eine innovative, stromleitende Farbe zum Einsatz. Damit lassen sich Touchflächen auftragen, die beinahe unsichtbar sind und wie aus Zauberhand überraschende Effekte hervorrufen. Sound und LEDs machen aus dem Elektro-Haus einen ganz besonderen Abenteuerspielplatz.

Vor- und Nachteile des „eHome“

Aus Energie-Sicht mag es sinnvoll erscheinen, wenn man die Heizung je nach Bedarf auch von unterwegs an- und ausschalten kann. Und auch in puncto Sicherheit kann das elektronische An- und Ausschalten von Lampen nützlich sein, wenn das Haus zum Beispiel in der Urlaubszeit einige Tage leer steht.

Wie nötig und tatsächlich energieeffizient ist es aber, auch Fernseher, Kaffeemaschine und Wäschetrockner mobil zu bedienen? Die Antwort, ob das nicht eher eine technische Spielerei ist oder sogar an Bequemlichkeit grenzt, sei jedem selbst überlassen.
Ravensburger erläutert den Aspekt Privatsphäre im Zusammenhang mit Smart Homes

Was passiert mit der Privatsphäre?

Und noch ein Aspekt des „eHome“ hinterlässt einen Beigeschmack und erklärt vielleicht auch, warum Smart Home gerade in Privathaushalten noch nicht so weit verbreitet ist: Durch die Vernetzung aller elektronischen Geräte begeben wir uns nämlich wieder ein Stück weiter in die „e-Abhängigkeit“.

Unsere Gewohnheiten und alltäglichen Abläufe werden digital gespeichert und sind damit potenziell für Computer-Hacker verfügbar. Geben wir den Entwicklern also noch ein bisschen mehr Zeit, um diese Neuerung zu verfeinern. Denn dann stehen die Chancen tatsächlich gut, dass die Smart-Home-Technologie unser Leben nachhaltig bereichert.

Die 5 wichtigsten Fakten zum Thema Strom

Strom basiert auf Elektrizität, und die ist keine Erfindung des Menschen, sondern ein in der Natur auftretendes Phänomen. Denken wir zum Beispiel an Blitze während eines Gewitters: Sie sind das Ergebnis einer elektrostatischen Entladung in Kombination mit Regentropfen in den Wolken.
Die technische Nutzung des elektrischen Stroms begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Telegrafie. Um 1866 fand Werner von Siemens das dynamoelektrische Prinzip und nutzte es bei der Entwicklung des ersten elektrischen Generators.
Der Strom aus unseren Steckdosen ist Energie. Energie misst man in Wattstunden (Wh), Leistung in Watt (W).
In einem elektrischen Stromkreis befinden sich in der Regel: eine Spannungsquelle bzw. Stromquelle, ein Leiter (z. B. ein Kupferdraht), ein Verbraucher (z. B. eine Lampe)
Alternative Energiequellen zu Strom aus der Steckdose basieren auf „erneuerbaren Energien“. Das bedeutet, dass sie nicht so wie Kohle oder Gas irgendwann erschöpft sind und zu Ende gehen, sondern sich immer wieder selbst erneuern, zum Beispiel Solarenergie, Wasserkraft und Windräder.
*inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten