Sicherer Schulweg

Mit tiptoi® sicher auf dem Schulweg

Sicherer Schulweg

Mit dem Ende der Sommerferien steht der morgendliche Gang zur Schule wieder an. Ganz egal ob Schulanfänger oder „alte Hasen“, ob in der Groß- oder Kleinstadt, am Stadtrand oder ganz auf dem Land: Für alle Schülerinnen und Schüler steht dabei die Sicherheit auf dem Schulweg an oberster Stelle!

Abc-Schützen und Verkehrsneulinge

Der neue Ranzen thront auf dem Rücken und die Schultüte wird ebenso feierlich getragen wie die Fackel des olympischen Feuers. Die Augen strahlen und die Wangen glühen vor Aufregung. Er ist da: der erste Schultag!

2017 gibt es laut Statistik so viele Erstklässler in Deutschland wie schon lange nicht mehr. Das bedeutet nicht nur volle Klassenzimmer, sondern auch deutlich mehr Kinder, die sich ab sofort auf ihrem Schul- und Nachhauseweg in das Verkehrstreiben in Deutschlands Städten mischen.
Zwei Mädchen auf dem Weg zur Schule.
Ein Mädchen überquert die Straße

Augen auf!

Für die Autofahrer heißt es mehr denn je: Augen auf im Straßenverkehr! Dasselbe gilt aber auch für die Schulkinder. Denn egal ob zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad: Auf dem Schulweg zählen sie alle ab sofort als Verkehrsteilnehmer und müssen wissen, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält.

Für alle Schulkinder ein Muss: das Schulwegtraining! Gerade für Schulanfänger ist es ungemein wichtig, dass die Kinder den Weg noch nicht allein gehen, sondern von einem Erwachsenen begleitet und eingewiesen werden. (Wer hier zeitlich Probleme hat, weil er zur Arbeit muss, sollte sich mit anderen Eltern zusammenschließen, bei denen sich die Erwachsenen abwechseln.) Doch schon vor Schulstart empfiehlt es sich, den Schulweg und sicheres Verhalten im Straßenverkehr mit den Kindern zu üben.
Ein Mädchen überquert die Straße

Erst links, dann rechts ...

Sicheres Verhalten im Straßenverkehr beginnt mit den Grundregeln der Verkehrserziehung: Wer geht auf dem Fußweg und wer fährt auf welcher Straßenseite? Was sind die wichtigsten Verkehrsschilder und was bedeuten sie? Und was ist zu beachten, wenn man eine Straße überqueren will – selbst an einem Zebrastreifen? Das meiste sollten die Kinder schon von Mama und Papa wissen bzw. im Kindergarten gelernt haben.

Das uralte Lernsprüchlein „Schau links, schau rechts, geh geradeaus. So kommst Du sicher gut nach Haus’“ ist auch heute noch das übergreifende Sicherheits-Mantra auf Deutschlands Straßen. Umso mehr, da es immer mehr Elektroautos gibt, die mit ihren fast lautlosen E-Motoren im wahrsten Sinne des Wortes zu überhören sind.
Mädchen schaut nach links und rechts über die Straße.

Spielerisch lernen – nachhaltig verinnerlichen

Kinder begreifen vieles über das Spielen, verstehen so Zusammenhänge besser und können Inhalte nachhaltig verinnerlichen. Die tiptoi® Spielwelt Verkehrsschule verbindet diese kindliche Freude am Spielen und den damit verbundenen positiven Lerneffekt perfekt mit den grundlegenden Verhaltensregeln im Straßenverkehr.
Das Tolle: Solche Verkehrsspiele machen nicht nur Erstklässlern Spaß! Sie sind auch eine wunderbare Möglichkeit für ältere Schulkinder, ihr Verkehrswissen (wieder) aufzufrischen. Und auch für die Fahrradprüfung in der vierten Klasse ist so eine interaktive Verkehrsschule eine prima Vorbereitung.
Junge in leuchtender Kleidung

Richtige Kleidung!

Kinder können im Straßenverkehr zusätzlich durch richtige Kleidung geschützt werden. Denn nur wenn die anderen Verkehrsteilnehmer ein Kind rechtzeitig sehen, können sie es auch beachten! Vor allem im Herbst, wenn der Schulweg in die nebelige Morgendämmerung fällt, ist helle, auffällige und lichtreflektierende Kleidung also unumgänglich.

Signalfarben wie leuchtendes Gelb, Pink und Orange, aber auch strahlendes Grün und Blau erwecken deutlich mehr Aufmerksamkeit als gedeckte Farben wie Grau oder Schwarz. Zusätzlich helfen Reflektoren an Kleidung und Schulranzen, dass die Kinder sich vom Alltags-Straßenverkehr-Grau abheben.

Junge in leuchtender Kleidung

Der Glühwürmchen-Test

Warum sind Signalfarben im Straßenverkehr so wichtig? Der Glühwürmchen-Test macht es deutlich! Dazu braucht man einen dunklen Raum (zum Beispiel das Wohnzimmer mit geschlossenen Jalousien), jeweils ein Kleidungsstück in einer Signalfarbe und eines in einer dunklen Farbe und eine Taschenlampe.

Und los geht das Leucht-Experiment: Ein Familienmitglied zieht das helle Kleidungsstück an, ein anderes das dunkle. Ein drittes Familienmitglied leuchtet nun abwechselnd die beiden anderen an. Was denken Sie: Wen wird man im Schein der Taschenlampe besser sehen und warum?
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