Was zeichnet ein gutes Lernspiel aus?

Lernen darf und sollte Spaß machen

Was zeichnet ein gutes Lernspiel aus?

Diese Frage hat sich Ravensburger gemeinsam mit dem TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm (ZNL) gestellt. Um eine Antwort zu finden wurden die Lernspiel-Klassiker von Ravensburger kritisch unter die Lupe genommen und Hauptkriterien definiert, die ein gutes Lernspiel auszeichnen.
Als zentrales Ergebnis wurde herausgefunden, dass Lernen am sinnvollsten ist, wenn es mit positiven Emotionen besetzt ist. Lernen darf und sollte Spaß machen und Freude bereiten!
Kinder bei Ravensburger

Ein gutes Lernspiel...

... passt sich dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes an
... fügt sich thematisch in die Lebenswelt des Kindes ein
... hat durch schöne Illustrationen und attraktives Spielmaterial einen hohen Aufforderungscharakter
... besitzt Lerninhalt passend zum Spielmechanismus und ermöglicht sinnhaftes Lernen
... enthält Überraschungsmomente, sorgt für Spaß und Abwechslung
... besitzt eine Selbstkontrolle und ermöglicht individuelles Lernen
... besitzt stabiles und flexibel einsetzares Spielmaterial
... orientiert sich an aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Pädagogik
... ermöglicht Lernen mit Kopf, Herz und Hand!

Alle Kriterien wurden in der Reihe Spielend Neues Lernen® berücksichtigt!


Vorteile von Lernspielen

Sehen Sie hier die Vorteile der Lernspielserie und lassen Sie sich von unserem Konzept überzeugen.

Außerdem haben die Mitarbeiter vom ZNL die Redaktion der Ravensburger Lernspielreihe Spielend Neues Lernen® bei Fachthemen wissenschaftlich beraten, Sprachexperten und Grundschullehrer haben bei der Konzeption von Sprachlernspielen mitgewirkt.

1. Lernmotivation

Hohe Lernmotivation durch Abwechslung und Spaß: Lernen muss nicht immer anstrengend sein, sondern darf auch Spaß machen. Denn: Lernen in positiver Atmosphäre sorgt für Motivation und Lernerfolg.

2. Spielend lernen

Spielerischer Erwerb von Wissen: Das Spiel ist Quelle der kindlichen Entwicklung. Kinder machen sich im Spiel die Welt erfahrbar, sie wollen sie entdecken, verstehen und sich mit unbekannten Dingen vertraut machen.

3. Schlüsselkompetenzen

Stärkung von Schlüsselkompetenzen: Kinder brauchen bestimmte Kompetenzen, um sich in ihrer jetzigen Lebenswelt zurechtzufinden und die Gesellschaft der Zukunft aktiv mitgestalten zu können.

4. Förderung

Nach neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Pädagogik: Aktuelle Theorien aus der Hirnforschung belegen, dass die Entwicklung und das Lernen in der frühen Kindheit einer besonderen Aufmerksamkeit und einer gezielten Förderung bedürfen.

5. Individualität

Individuelle Förderung und selbstständiges Lernen: Jedes Kind lernt anders, in seinem eigenen Tempo, mit unterschiedlichen Interessensschwerpunkten und sozialem Verhalten. Diese Individualität verlangt auch individuelle Fördermaterialien.

6. Schulung

Optimale Schulung der Sinne durch Material- und Methodenvielfalt: Pappe und Papier, Holz, Kunststoff, Stoff, ... – die Spiele und Lern-Spiel-Bücher enthalten entsprechend den Lerninhalten Materialien, die unterschiedliche Sinne ansprechen und Kinder zum sofortigen Spiel motivieren.

Ravensburger kooperiert mit dem ZNL Ulm

Ravensburger hat sich für die Entwicklung der Lernspiel-Reihe Spielend Neues Lernen® einen kompetenten Kooperationspartner in punkto Lernen an die Seite geholt: Das TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm, kurz ZNL.

Das ZNL beschäftigt sich mit der Erforschung des Gehirns und dem Lernen. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, eine Brücke zwischen Hirnforschung und pädagogischer Praxis zu schlagen. Deshalb arbeiten Mitarbeiter unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen: Pädagogen, Psychologen, Sprachwissenschaftler und Mediziner.

Die Ergebnisse, die sich aus deren Forschungen ergeben, werden in die Praxis übertragen und auf ihre Anwendbarkeit überprüft.

ZNL Ulm mit Ravensburger
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