Stoopido

Familie Neulinger hat das Spiel getestet

An die Brillen, fertig, … LOOOS!

Der Spiele-Spaß, bei dem alle Mitspieler so richtig schön verrückt sein dürfen

Endlich rollt er. Der Würfel. Und alle Augen sind gebannt auf ihn gerichtet. Als er schließlich auf dem Tisch zum Liegen kommt, zeigt er ein witziges Nasen-Symbol. Sofort fliegen drei Paar Hände durch die Luft. Ihr Ziel: Die Nasen-Klatschkarte. „Hurra!“ Rosa war die Schnellste! Lachend hängt sie ihrem Papa Markus eine krumme Hexennase mit einer großen, ekeligen Warze an die rote Brille, die sie für ihn ausgesucht hat. Papa sieht jetzt so richtig schön drollig aus – mit Glupschaugen, Glatze und Ohren, aus denen Würmer kriechen. „Stoopido!“, lachen alle laut. „Papa hat verloren!“

Stoopido ist ein Spiel für die ganze Familie und macht mit einer Mischung aus Würfelglück, schneller Reaktionsfähigkeit und albernen Quatschgesichtern einfach unheimlich viel Spaß. Ziel ist es dabei, sich gegenseitig die ulkigsten Gesichter zu verpassen und den anderen so richtig schön „doof“ aussehen zu lassen. Wer als erster komplett maskiert ist verliert. Wobei, wenn die ganze Familie so viel Spaß miteinander hat, dann gibt es doch eigentlich nur Gewinner, oder?

1000 Quatsch-Gesichter

An die Brillen, fertig, … LOOOS!
Sei der Erste, der mit der offenen Hand auf das gewürfelte Symbol klatscht. Dann suchst du ein entsprechendes Teil für einen deiner Mitspieler aus und hängst es an seine Brille.
Wer wird wohl als Erster komplett verrückt aussehen?

Und so funktioniert’s.

Alle Mitspieler sitzen um den Tisch, jeder bekommt eine rote Stoopido-Brille aufgesetzt. Auf dem Tisch liegen die Clip-Karten verteilt – ein buntes und lustiges Sammelsurium an unterschiedlichen Nasen, Ohren, Augen und Kopfbedeckungen. Farbenfroh, schräg, skurril und teilweise auch so richtig schön hässlich und fies – genau so muss es sein! Schon kann die lustige Maskerade beginnen!

Der älteste Mitspieler fängt an und lässt den Würfel, der gespickt mit den entsprechenden Verkleidungssymbolen ist, rollen. Wer mit der offenen Hand als erster auf das gewürfelte Kartensymbol klatscht bzw. den Quietscher ertönen lässt, darf einem Mitspieler seiner Wahl eines der Klamauk-Sinnesorgane verpassen: Hexennase und Drachenohren, dazu ein zierliches Prinzessinnenkrönchen und Piratenaugen mit buschigen Brauen. Oder vielleicht das Roboter-Auge mit fauligen Troll-Ohren, dazu eine haarige Zwergen-Nase und oben drauf ein schräger Hut? Der Phantasie sind bei Stoopido wahrlich keine Grenzen gesetzt! Aber Vorsicht: Wer das Symbol mit der roten Brille würfelt, der wird selber maskiert! Denn dann darf der Mitspieler zur Linken ein Teil aussuchen und an die Brille des Würflers hängen. Ätsch!
Inhalt vom Ravensburger Spiel Stoopido

Keiner bleibt verschont

An Rosas Brille baumeln inzwischen schon krumme Fell-Ohren und ein Paar weit abstehende Kulleraugen. Ihr Papa Markus, dem sie eben die Hexennase verpasst hat, hat eine Piratenaugenklappe und sieht nur noch mit einem Auge. Und Mama Antonia hat, ganz undamenhaft, einen buschigen Schnauzer mitten im Gesicht und balanciert auf ihrem Kopf ein schrilles Haarteil mit hübschen Krönchen.

Wieder rollt der Würfel und es ist schwer, sich bei all den albernen Gesichtern, die nun um den Tisch herum sitzen, noch auf das Symbol zu konzentrieren. Denn das Gekicher und Lachen ist groß. Der Würfel stoppt. Wieder sausen alle Hände durch die Luft, und wieder ist Rosa schneller als ihre Eltern. Schwups, schon hat sie ihrer Mama auch noch ein Paar Ohren mit Schnuller und Schrauben verpasst und alle rufen laut „Stoopido!“ Diese Runde hat Mama verloren und versucht, auf ihrem Verlierer-Selfie nicht selber laut loszulachen.

Das Tolle an Stoopido

Es ist tatsächlich ein Spiel für alle Altersklassen: Es ist einfach, unkompliziert und abwechslungsreich. Eine Spielrunde dauert zwischen fünf und zehn Minuten, und das Spiel bietet so viel Abwechslung, dass es selbst nach der dritten Runde immer noch neu und unterhaltend ist. Es können zwei bis sechs Spieler spielen, und egal ob nur zu zweit oder in der großen Runde: Das Spielprinzip funktioniert immer. Da die Symbole leicht zu erkennen sind und man nichts lesen muss, können auch Kinder alleine, ohne einen erwachsenen Mitspieler spielen.
Stoopido ist absolut alterslos: Kindern ab sechs Jahren macht es eben soviel Spaß wie älteren Geschwistern, Eltern und Großeltern. Denn sich zusammen ulkig verkleiden und dann herzlich über sich und die anderen lachen, macht im Grunde jedem Spaß!
Damit ist Stoopido der ideale Spielespaß für einen lustigen Spielenachmittag, eine quietschfidele Familienzeit oder als Party-Spiel mit Freunden.

Begleiten Sie Familie Neulinger in unserer Galerie:

Rosa freut sich aufs Spielen
Rosa packt aus
So sieht das Spiel aus
Rosa ist schon mitten im Spiel
Rosa und Papa Markus "schmücken" gegenseitig ihre Brillen
Auch Mama Antonia schmückt Rosa
Mama Antonia hat Spaß
Sehen wir nicht cool aus?