Kinder lernen spielend – in jedem Alter

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Kinder lernen spielend – in jedem Alter

Kinder spielen konzentriert und voller Hingabe, für sie ist Spielen viel mehr als einfach nur "Beschäftigung". Ob sie etwas genau betrachten, untersuchen oder begeistert ausprobieren, Kinder üben mit jedem Spiel eine Menge unterschiedlicher Dinge. Fast lässt sich sagen: Für die kindliche Entwicklung ist nichts so gut und wichtig wie Spielen.

Spielen und Lernen gehören von Anfang an zusammen

Das Faszinierende ist: Je nach Alter suchen sich Kinder meist von ganz allein genau die Spiele und Beschäftigungen aus, mit denen sie – entsprechend ihrem Entwicklungsstand – ihr Können und ihre Fähigkeiten am besten trainieren und festigen können.

Kinder in den ersten zwei Lebensjahren lieben es zum Beispiel, Dinge genau anzuschauen und zu untersuchen. Sie üben dabei greifen oder versuchen, Dinge zu stapeln, sie machen gern Geräusche und sammeln erste Konstruktionserfahrungen mit einfachen Fahrzeugen, Bauteilen oder den allerersten Puzzeln.
Spielzeug bei Ravensburger
Kinder spielen bei Ravensburger

Spielen – sich selbst und andere immer besser kennenlernen

Ab etwa drei Jahren fangen Kinder an, sich über das Spielen selbst bewusster wahrzunehmen. Nachdem sie zuerst in der dritten Person von sich sprechen, lernen die meisten bis zum Ende des dritten Lebensjahres das wichtige Wort „ich“ und was es bedeutet. Damit wächst nicht nur das kindliche Selbstbewusstsein, sondern auch das Interesse der Kinder an der Sprache und am Spielen mit anderen Kindern oder auch Erwachsenen.

Die Spielwelt wird bis zum Grundschulalter nun schrittweise immer bunter und abwechslungsreicher – ob Buntstifte und Papier, Fingerfarben, Spiele wie Memory, altersgerechte Puzzles oder die gute alte Verkleidungskiste für Rollenspiele: Spielen ist der Hit!
Kinder spielen bei Ravensburger

Schulkinder „arbeiten“ spielend an ihrem Wortschatz

Kinder im Grundschulalter sind sehr wissbegierig. Ob sie allein oder miteinander spielen, ob sie Erwachsene beobachten oder etwas Interessantes hören: Kein Tag vergeht ohne die zentralen Fragen Wieso? Weshalb? Warum? Die Lust am Entdecken und die dazu gehörigen typischen Fragen, die Eltern schon von ihren drei- und vierjährigen Kindern kennen, bleiben ein „Dauerbrenner“.

In der Schule wird der kindliche Wissensdrang noch einmal angeheizt. Alle Informationen, Neuigkeiten, Sprüche – dazu gehören leider manchmal auch Schimpfwörter – werden aufgesogen wie ein Schwamm, der Wortschatz der Kinder wächst dadurch unermüdlich. Wichtig ist zu Hause ein geduldiges Gegenüber, mit dem Mädchen und Jungen alle ihre Beobachtungen und Fragen austauschen können.
Mutter und Tochter trinken Tee bei Ravensburger

Ab 18 Monate: Spielend die Vorstellungskraft erweitern

Brummmmm! Mit dem Bagger, der Feuerwehr oder einem Traktor quer über den Tisch zu fahren macht super viel Spaß und fördert gleichzeitig die Vorstellungskraft kleiner Kinder. Das Spiel „Alle meine Fahrzeuge“ lädt die kleinen Autofahrer dazu ein, Fahrzeuge zu ihrem passenden Einsatzort zu fahren. Und bei der Versteckspiel-Variante für etwas ältere Kinder werden im Spiel Konzentrationsfähigkeit und Erinnerungsvermögen gefördert.

2 bis 5 Jahre: Mit Spiel und Spaß den Körper erforschen

Wo sind die Ohren? Die Nase? Arme und Beine? Und was alles kann unser Körper? Zwischen 2 und 5 Jahren interessieren sich Kinder besonders für den Körper und alle seine Fähigkeiten; in diese Zeit fällt ja nicht zuletzt auch das Erlernen des selbstständigen Toilettengangs. Mit dem Spiel „Erforsche den Körper“ werden Kinder schrittweise an den Aufbau des menschlichen Körpers herangeführt. Besonders viel Spaß bringt eine spezielle Folientechnik, die Teile aufleuchten lässt, damit die Kinder anschließend selbst genau diesen Teil ihres Körpers bewegen.

6 bis 10 Jahre: Mit Lernspielen Texte lesen und verstehen

Für die Entwicklung von Kindern im Grundschulalter ist das Lesenlernen von zentraler Bedeutung. Mit der „Lese-Ratte“, einem lustigen Wissensspiel und Schiebepuzzle zur Sprachförderung, geht das Lesenüben fast nebenbei. Bunte Textkarten verraten, welche Bilder zusammengehören, farbige Markierungen von Silben ermöglichen eine individuelle Förderung. Und die Lese-Ratte selbst bringt Schwung in die ganze Sache, denn sie ist ständig unterwegs und will sich gierig durch das Bücherregal fressen. Es sei denn, die Spieler schaffen es gemeinsam, sie aufzuhalten. Beim Spielen werden so gleich drei Dinge auf einmal gefördert: Lesemotivation, Textverständnis und Kooperation.
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