Die Kunst der Magie

Mit Zauberkästen erlernen!

Zauberei ist Faszination

Und das nicht erst seit Harry Potter. Schließlich haben wir uns alle als Kind als Zauberer verkleidet, in einen magischen Umhang gehüllt und mit dem Zauberstab in der Hand geheimnisvolle Zauberformeln gemurmelt. Auch wenn wir inzwischen längst wissen, dass der große Zauber nur auf Trick und Täuschung beruht, so lassen wir uns auch heute immer wieder gerne verblüffen. Denn Zauberer ziehen Groß und Klein in ihren Bann und entführen uns in ungeahnte Welten aus Illusion und Hokuspokus – die mit etwas Fingerspitzengefühl und Geschick auch Nicht-Magier ganz einfach lernen können.

Die Kunst der Magie

Das berühmte Kaninchen aus dem Zylinder, die zersägte Jungfrau oder Kartentricks wie „Finde die Dame“ sind Klassiker im Zauberbusiness. Früher kam kein Zirkus oder Jahrmarkt ohne einen guten Zauberer aus.
Mittlerweile füllen Magier sogar ganze Stadien und begeistern ein Millionenpublikum mit ihren „überirdischen“ Künsten. Der Zauber-Hype, für den David Copperfield, das Magier-Duo Siegfried und Roy und der Schweizer Uri Geller in den 80er-Jahren gesorgt haben, wird längst von einer jungen Magier-Generation weitergeführt: Heute übertrumpfen sich David Blaine, Criss Angel oder die Ehrlich Brothers in der Kunst der großen Illusion. Nach wie vor ist eine der ältesten Requisiten auch heute noch Trumpf in jeder Zauber-Show: der gute alte Kartentrick.
Junge mit Karten Ravensburger

Deine Karte ist ... die Herz 10!

Wie macht er das bloß? Immer wieder und wieder zieht der Zauberer exakt die Karte aus dem Deck, die der verblüffte Zuschauer sich eben erst ausgesucht, gut gemerkt und dann wieder verdeckt in den Stapel zurück geschoben hat.

Es muss wahre Zauberei sein, dass er immer wieder und treffsicher die richtige Karte benennt. Tatsächlich basiert der magische Tanz der 52 Karten auf einfacher Psychologie und viel Übung beziehungsweise Fingerspitzengefühl. Denn Forscher haben herausgefunden, dass die Magie hinter dem Zauber tatsächlich auf ganz simpler Manipulation und Beeinflussung beruht.

Junge mit Karten Ravensburger

Die (nicht so) freie Entscheidung

Mit viel Tamtam bittet der Zauberer einen Zuschauer aus dem Publikum zu sich, verwickelt ihn in ein Gespräch und sorgt durch zufällig wirkende Berührungen für die richtige Stimmung auf der Bühne. Aus einem herkömmlichen (ja, vielleicht sogar eben erst auf der Bühne frisch ausgepackten) Kartenspiel soll der Zuschauer sich nun eine Karte aussuchen, die der Zauberer dann – mithilfe von Magie natürlich! – benennen wird. Der Zuschauer glaubt allerdings nur, er würde sich die Karte selbst und spontan aussuchen. Denn in Wirklichkeit hat der geschickte Magier ihm die Karte buchstäblich aufs Auge gedrückt, indem er ihm diese ein paar kurze Momente länger zeigt als die anderen Karten. Dies alles geht sehr gezielt und gleichzeitig völlig unbemerkt vonstatten. Neun von zehn Probanden denken tatsächlich, dass sie sich diese Karte selbst ausgesucht haben. Wie eine Studie aus Amerika belegt, funktioniert diese Art der Suggestion bei rund 98 Prozent der Teilnehmer.

Der Zauber der Magie

Aber ganz egal, ob wir nun manipuliert oder illusioniert werden – dem Zauber eines wirklich guten Tricks kann sich niemand entziehen. Und zudem bringt er garantiert Freude und Spaß, egal wo, wann und mit wem oder für wen man zaubert: Der Zauber auf der großen Bühne, der Onkel auf der Familienfeier, der Straßenkünstler in der Fußgängerzone oder die Kinder beim gemeinsamen Rollenspiel ...

Und ein bisschen Magie können wir doch alle in unserem Leben brauchen.

Kind zaubert Ravensburger

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