So gelingt das perfekte Familienfoto

10 Tipps für gelungene Familienfotos

10 Tipps für gelungene Familienfotos

Wer kennt das nicht: Die ganze Familie versammelt sich vor der Kamera, um ein schönes Familien-Foto zu schießen. Nur klappt es nicht ganz so, wie es soll: Die Kleinen können nicht besonders gut stillhalten, Papa hat die Augen zu und die Mama steht halb im Schatten. Dabei ist es so wichtig, schöne Momente festzuhalten. Wir haben 10 Tipps für Sie, wie das nächste Familienfoto bestimmt gelingt – und dabei nicht langweilig und spießig aussieht!
Ravensburger Family & Friends Familienfoto 01

10 Tipps für gelungene Familienfotos

Wer kennt das nicht: Die ganze Familie versammelt sich vor der Kamera, um ein schönes Familien-Foto zu schießen. Nur klappt es nicht ganz so, wie es soll: Die Kleinen können nicht besonders gut stillhalten, Papa hat die Augen zu und die Mama steht halb im Schatten. Dabei ist es so wichtig, schöne Momente festzuhalten. Wir haben 10 Tipps für Sie, wie das nächste Familienfoto bestimmt gelingt – und dabei nicht langweilig und spießig aussieht!
Ravensburger Family & Friends Familienfoto 02

1. Dynamische Anordnung

Wenn sich die Familie aufstellt, kommt es zu einer Art „Kopf-Linien-Verteilung“. Wenn alle Familienmitglieder gleich groß wären, würden die Köpfe alle auf einer Linie liegen. Ansprechender ist es, Personen auf unterschiedlichen Höhen anzuordnen: Einer auf dem Schoß sitzend, einer Huckepack, ein anderer legt seinen Kopf auf die Schulter von wieder einem anderen, usw. Die so entstandenen „Kopf-Linien“ machen das Bild wesentlich dynamischer und interessanter.

2. Bewegung im Bild

Warum eigentlich immer langweilige Fotos im Stehen? Lassen Sie mal die Familie auf die Kamera zu rennen oder alle gemeinsam in die Luft springen! Das macht nicht nur Spaß und sorgt dafür, dass die Kleinen sich bewegen dürfen, sondern liefert vielleicht auch einen tollen Schnappschuss.

3. Requisiten benutzen

Um ein Foto zu einem echten Hingucker zu machen, braucht es nicht viel: Nutzen Sie ein paar einfache Requisiten wie Seifenblasen, Luftballons oder Blumen, um dem Foto das gewisse Etwas zu verleihen. Requisiten peppen das Bild nicht nur auf, sondern lockern auch die Stimmung.

4. Perspektivwechsel

Spielen Sie mit der Perspektive und versuchen Sie mal ein Foto von oben zu schießen! Dazu legen sich die Familienmitglieder mit den Gesichtern in einer Linie – abwechselnd nach links und nach rechts ausgerichtet – auf den Boden. Sie können dann auf einen Stuhl oder eine Leiter steigen und ein Foto aus der Vogelperspektive schießen.
Ravensburger Family & Friends Familienfoto 03

4. Perspektivwechsel

Spielen Sie mit der Perspektive und versuchen Sie mal ein Foto von oben zu schießen! Dazu legen sich die Familienmitglieder mit den Gesichtern in einer Linie – abwechselnd nach links und nach rechts ausgerichtet – auf den Boden. Sie können dann auf einen Stuhl oder eine Leiter steigen und ein Foto aus der Vogelperspektive schießen.
1 / 6

5. Durch einen Bilderrahmen fotografieren

Ein echter Hingucker: Lassen Sie beispielsweise Oma und Opa einen alten Bilderrahmen halten und stellen Sie den Rest der Familie hinter dem Rahmen auf. So wirkt es, als würden die Großeltern das Familienfoto in den Händen halten. Achten Sie darauf, eine kleine Blende zu verwenden, damit die Tiefenschärfe gegeben ist!
1 / 6

6. Nutzen Sie das Tageslicht

Ein leicht bewölkter Sommertag bietet das perfekte Licht für ein gelungenes Foto: Das helle Tageslicht leuchtet die Gesichter perfekt aus und die Wolken sorgen dafür, dass keine scharfen Konturen oder Schatten zu sehen sind. Noch schöner: Im Dämmerungslicht entstehen häufig die schönsten Fotos. Unter Fotografen ist die sogenannte „Goldene Stunde“ besonders beliebt.

7. Hintergrund beachten

„Hübsch seht ihr aus, aber was macht der Mülleimer im Hintergrund?“ Als Fotograf konzentriert man sich häufiger auf das Zentralmotiv und verliert den Hintergrund schnell mal aus den Augen. Bevor es losgeht, sollten Sie kurz kontrollieren, ob auch ja kein „Fotobomber“ im Hintergrund zu sehen ist und bei Bedarf schnell noch für Ordnung sorgen.

8. Serienaufnahmen statt Einzelaufnahmen

Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Familienmitglied auf einem von fünf Fotos die Augen geschlossen hat, liegt – gefühlt – sehr hoch. Gehen Sie in die Vollen und stellen Sie bei Ihrer Kamera den Aufnahmemodus auf „Serienaufnahme“! Das sorgt dafür, dass beim Auslösen gleich mehrere Bilder hintereinander geschossen werden. So ist bestimmt eines dabei, bei dem (fast) alle in die Kamera lächeln.
Ravensburger Family & Friends Familienfoto 04

8. Serienaufnahmen statt Einzelaufnahmen

Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Familienmitglied auf einem von fünf Fotos die Augen geschlossen hat, liegt – gefühlt – sehr hoch. Gehen Sie in die Vollen und stellen Sie bei Ihrer Kamera den Aufnahmemodus auf „Serienaufnahme“! Das sorgt dafür, dass beim Auslösen gleich mehrere Bilder hintereinander geschossen werden. So ist bestimmt eines dabei, bei dem (fast) alle in die Kamera lächeln.

9. Ein Stativ ist immer von Vorteil

Das hat mehrere Vorteile: Sie sind flexibler, was die Belichtungszeit angeht. Das heißt, Ihr Bild verwackelt auf einem Stativ nicht so schnell, wie eines, das Sie aus der Hand schießen. Sie haben außerdem beide Hände frei und nehmen sich automatisch mehr Zeit, um das Motiv perfekt zu inszenieren. Zusätzlich können Sie sich selbst von der Kamera wegbewegen, und so selbst auf dem Bild sein: entweder per Serienaufnahme mit kurzer Vorlaufzeit oder per Fernauslöser.

10. Auf lichtstarke Objektive setzen

Wenn Sie mit einer Spiegelreflex-Kamera fotografieren, sollten Sie darauf achten, ein besonders lichtstarkes Objektiv für Familien-Fotos zu nutzen. Sie sind kleiner und leichter als wuchtige Zoomobjektive und Sie haben bei der Belichtungszeit mehr Spielraum. Bei hibbeligen Kleinkindern sollte die Belichtungszeit nie unter 1/125 liegen. Ein weiterer Vorteil der offenen Blende: Der Hintergrund wird unscharf und die Familie hebt sich optisch weiter ab!