Unsere 5 Tipps für ruhige Nächte

1. Spielen und Toben muss sein

Tagsüber braucht die kindliche Fantasie freien Lauf – Bewegen und Toben an der frischen Luft schafft im wahrsten Sinn des Wortes „Spielraum“ für viele neue Erfahrungen. Am Abend sind die Kinder müde und ausgepowert, das erleichtert das Einschlafen.

Mutter mit Tochter Ravensburger
Schlafen ist wichtig Ravensburger

2. Kinder brauchen viel Schlaf

Schlaf fördert nicht nur das Lern- und Konzentrationsvermögen, sondern beugt auch Nervosität oder Ängstlichkeit vor. Mit zwei Jahren brauchen Kinder im Durchschnitt etwa 13 Stunden Schlaf, im Grundschulalter etwa elf Stunden (plus/minus zwei Stunden).
Schlafen ist wichtig Ravensburger

3. Zeit zum „Runterkommen“ einplanen

Lassen Sie den Tag gemeinsam und in Ruhe ausklingen, das gilt vor allem für die letzte Stunde vorm Zubettgehen. Jetzt nichts mehr essen und auf Ablenkung durch Computer, Smartphone, Fernsehen oder Tablet verzichten. Was dann noch bleibt? Zum Beispiel Malen, Basteln, Puzzeln, Kuscheln, Musikhören oder Vorlesen.
Ravensburger Mandala malen
Vorlesen bei Ravensburger

4. Vorlesen – wie schön!

Auch wenn größere Kinder schon selbst lesen – wenn Mamas oder Papas Stimme erklingt, schafft das Nähe und Geborgenheit, die Kinder gehen mit einem ruhigen und sicheren Gefühl in ihr Zimmer oder ins Bett.
Vorlesen bei Ravensburger

5. Ruhe plus Routine schafft Sicherheit

Kinder lieben es, wenn alles „seine Ordnung“ hat. Sorgen Sie deshalb jeden Abend für das gleiche „Programm“ – das ist nicht langweilig, sondern beruhigt. Für Geborgenheit im Kinderzimmer sorgen neben Vorlesen und Erzählen auch lieb gewonnene Kuscheltiere, sanftes Licht – vielleicht sogar ein kleines lustiges Kinder-Nachtlicht, Schlaflieder oder eine ruhige Einschlafmusik.
Ruhige Nächte Ravensburger