Die geheimnisvolle Welt der Elfen und Feen

5 überraschende Fakten

1. Die berühmteste Fee

Die berühmteste Fee in den Zeichentrickfilmen von Walt Disney ist Tinker Bell, die ursprünglich aus der Märchenwelt des Kinderbuches „Peter Pan“ kommt. In der deutschen Übersetzung heißt Tinker Bell auch Glöckchen oder Naseweis.
Tinker Bell bei Ravensburger
Landschaft Islands bei Ravensburger

2. Die Existenz von Elfen

In Island glauben etwa 90 Prozent der Bevölkerung an die Existenz von Elfen. Bestimmt hängt das auch mit der unglaublich beeindruckenden Natur und Landschaft zusammen. Sogar das Bauministerium nimmt bei wichtigen Entscheidungen Rücksicht auf Elfen.
Landschaft Islands bei Ravensburger

3. Die Elfenschule

In Islands Hauptstadt Rejkjavík gibt es sogar eine Elfenschule, die Schulbücher stellen 13 verschieden Elfenarten vor – zum Beispiel Unsichtbare, Gnome, Trolle oder Feen. Isländische Elfen haben große Ohren und wuschelige Haare.
Feentür bei Ravensburger
Schwarzalben bei Ravensburger

4. Licht- und Schwarzalben

In der nordischen Mythologie, in der „Snorra-Edda“, werden Elfen – hier Alben genannt – schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Dort sind sie dem Fruchtbarkeitsgott Freyr zugeordnet, und es gibt Lichtalben – „schöner als die Sonne von Angesicht“, aber auch Schwarzalben, die in der Erde wohnen und „schwärzer als Pech“ sind.
Schwarzalben bei Ravensburger

5. Elben in Roman und Film

In „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien sind die Elben menschenähnliche Wesen, für die Tolkien sogar eigene Sprachen erschaffen hat. Berühmte Elben sind die blonde Galadriel, die aus den edelsten Elbenhäusern stammt, sowie die Halbelbe Arwen, die mit Aragorn verheiratet ist und aus Liebe ihre Unsterblichkeit aufgegeben hat.
Elben aus Herr der Ringe bei Ravensburger