Smarte Helfer

Wie Sprachassistenten unseren Alltag erleichtern
Bild-Credit: Google

Noch vor wenigen Jahren galten sie als Zukunftsvision in Science-Fiction-Filmen, heute schon sind sie in jedem dritten Haushalt in Deutschland fest etabliert: digitale Sprachassistenten. Die per Sprache gesteuerten Softwareprogramme erleichtern uns den Alltag und helfen uns, unser Leben einfacher zu gestalten.

Wer weiß was?
Wie heißt die Hauptstadt von Indien? Wird es morgen regnen? Welcher Film läuft gerade? Haben wir noch Milch? Kaum ausgesprochen, haben sie auch schon die Antwort für uns parat: Intelligente Softwareprogramme, allgemein „Sprachassistenten“ genannt, stehen uns buchstäblich auf Abruf mit Rat und Tat zur Verfügung.

Wie funktioniert's?
Sprachassistenten sind sprachgestützte Software-Lösungen, die per Stimme gesteuert werden. Sie sind permanent mit dem Internet verbunden und beziehen von dort die aktuellsten Daten und Informationen. Stellt man ihnen eine Frage oder erteilt einen Befehl, suchen sie die Lösung oder Antwort im Internet und teilen sie „mündlich“ mit.

Fest etabliert
Egal ob Google, Amazon oder Apple: Die modernen Sprachassistenten haben längst Einzug in unser Zuhause gehalten. Bereits in jedem dritten Haushalt in Deutschland ist eine der Software-Varianten und die dazu passende Lautsprecherbox installiert.

Mit der passenden App geht's los...
Die Installation ist dabei denkbar einfach: Zur Bedienung des Sprachassistenten braucht man neben der passenden Hardware die entsprechende App auf dem Smartphone und stellt so die Verbindung mit dem Anbieter her. Und schon steht der persönliche Assistent rund um die Uhr parat.

Smarte Helferlein
Ein Sprachassistent kann mehr, als „nur“ Antwort auf Fragen liefern. Bestimmte Programme können z.B. auch konkrete Befehle ausführen, von „Spiele mein Lieblingslied“ über „Rufe mir ein Taxi“ bis hin zu „Bestelle Hundefutter“. Zudem können sie auch mit anderen Funktionen (sog. „Skills“) im Haus gekoppelt werden und so auf Sprachbefehl hin das Licht an- oder ausschalten oder den Thermostat regeln.

Künstlich intelligente Barrierefreiheit
Der tatsächliche Benefit von Smart-Home Geräten reicht weit über technische Spielerei hinaus: Für Menschen mit Behinderung stellen die hochentwickelten Sprachsteuerungs-Softwares ein großes Stück Unabhängigkeit dar und steigern so entscheidend die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.

Unterstützung im Familienleben
Die Wettervorhersage fürs Wochenende checken, dabei die Lieblings-Playlist der Kinder abspielen und rechtzeitig an Arzttermine erinnert werden, während die Einkaufsliste fürs Wochenende aktualisiert wird... Auch im Familienalltag unterstützt der Sprachassistent dabei, alle Termine und Aufgaben rund um die Familie übersichtlich zu gestalten.

Vorsicht ist dennoch geboten
So einfach und genial das Prinzip Sprachassistent erscheint, so birgt es doch auch einige Risiken, gerade was den Umgang von Kindern mit dieser Art von Software betrifft. Denn so klug die Sprachsoftware auch zu sein scheint – sie unterscheidet beim Ausführen von Befehlen nicht zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. befugten oder unbefugten Personen.

Die unsichtbare Stimme
Auf Kinder üben die verschiedenen Sprachassistenten eine besondere Anziehungskraft aus, denn die unsichtbare Stimme, die quasi jeden Befehl ausführt, ist ein reizvolles Spielzeug. Der Spaß findet spätestens dann ein Ende, wenn Kinder oder Unbefugte über die Sprachsteuerung z.B. zahlungspflichtige Bestellungen im Internet aufgeben.

Bitte und Danke sind überflüssig
Auch kann der reduzierte und befehlsartige Sprach-Stil mit den Online-Assistenten ein falsches Gesellschaftsbild bei Kindern etablieren. Gängige Höflichkeits- und Umgangsformen wie „Guten Tag“, „Bitte“ und „Danke“ sind dem Sprachroboter beispielsweise gänzlich unwichtig. Das kann z.B. auch auf den Umgang mit realen Personen abfärben.

Spielerisch lernen
Sie mögen menschlich erscheinen, dennoch bleiben der Google Assistant und Co. immer „nur“ hochentwickelte Software-Programme. Wer sich dessen bewusst ist und die intelligente Software richtig einzusetzen weiß, der kann tatsächlich eine ganze Menge Spaß mit dem smarten Sprachcomputer haben.

Das immer aktuelle Quiz
Das interaktive Quiz kNOW! zeigt, wie man den Sprachassistenten spielerisch für das vermitteln von Alltagswissen nutzen kann. Das hochentwickelte Fun-Spiel bietet immer wieder neuen, grenzenlosen Ratespaß.

Wie spät ist es jetzt gerade in Sidney?
Bei diesem Spiel kommen Fragen ins Spiel, die es so noch nie in einem Quizspiel gab:
Denn die Antworten auf viele der über 1.500 Quizfragen wechseln täglich – und je nachdem, wo man spielt. Ein Beispiel hierfür: „Wie spät ist es jetzt gerade in Sidney?“. Möglich macht das der Google Assistant. Der gratis erhältliche digitale Sprachassistent von Google hat auf diese und viele andere Fragen die aktuelle Antwort parat. Zudem dürfen sich die Spieler beispielsweise auch an Zungenbrechern versuchen und müssen Redewendungen vervollständigen. Für zusätzliche Abwechslung kommen kostenlos neue Fragen und Themenspecials „in die Schachtel“. Durch den digitalen Timer dauert das Spiel genauso lange, wie die Spieler wollen. Darüber hinaus können sie sich die Regeln via Google Assistant bequem erklären lassen.
kNOW! ist mit und ohne Sprachassistent spielbar.

Gleichzeitig den richtigen Umgang lernen
Kinder und Jugendliche erfahren durch kNOW!, wie man einen Sprachassistenten sinn- und verantwortungsvoll einsetzt. Und sie lernen spielerisch den Umgang mit der neuartigen Technologie. kNOW! ist für drei bis sechs Spieler zwischen 10 und 99 Jahren geeignet und seit November 2018 erhältlich.

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