125 Jahre Ravensburger – eine Story aus vielen Puzzlestückchen
Die Ravensburger Story ist so bunt wie ein Puzzle. Sie besteht aus vielen Geschichten und Aspekten, die sich Stück für Stück zusammenfügen:
Die Ravensburger Verlagsgeschichte
Als der Ravensburger Buchhändler Otto Maier 1883 seinen ersten Autorenvertrag unterschrieb, legte er den Grundstein zu dem heute international bekannten Markenartikelunternehmen Ravensburger. Seine ersten verlegerischen Werke waren unter anderem Ratgeberliteratur und Vorlagemappen für das Bau- und Kunsthandwerk.
Von Altstars wie „Fang den Hut!®“ und „Malefiz®“ bis hin zu den jungen Wilden wie „puzzleball®“ und „Wieso? Weshalb? Warum?®“ - die Marke Ravensburger hat viele Gallionsfiguren. Zwölf von Ihnen haben sich besonders verdient gemacht und sind deswegen unsere Ravensburger Meilensteine.
Von 4 bis 25.000.000 – das blaue Dreieck sorgt für Rekorde. Mit dabei: Das kleinste und das größte Puzzle der Welt, das teuerste Buch des Hauses und über 3 Millionen Besucher im Ravensburger Spieleland.
Der „Spieleabend“ wie wir ihn heute kennen, ist eine relativ junge Disziplin. Nachdem Spiele in den europäischen Salons des 18. Jahrhunderts gesellschaftsfähig geworden waren, fanden Karten und Würfel erst in der Biedermeierzeit Mitte des 19. Jahrhunderts den Weg in deutsche Wohnstuben.
„Gebt Kindern Spielzeug für Geist, Hand und Herz“ formulierte Otto Maier 1886 seinen verlegerischen Anspruch. Diese Maxime des Ravensburger Verlagsgründers gilt bis heute und hat maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.
Und sie lesen doch – seit Generationen führt Ravensburger Kinder an Bücher heran
Das Wachstum des Kinder- und Jugendbuchmarktes in den letzten Jahren korrigiert das Klischee vom Niedergang des Lesens. In der Altersgruppe zwischen sechs und 15 Jahren sind die Ausgaben für Bücher trotz der wachsenden Konkurrenz durch die neuen Medien gestiegen.