Ziel des Preises ist es, das öffentliche Interesse für Themen rund um nicht-institutionelle Kinder- und Jugenderziehung zu fördern. Ausgezeichnet werden Beiträge, die beispielhaft darstellen, hinterfragen und zugleich anschaulich vermitteln, wie und warum Eltern und andere Erwachsene ihren familiären Erziehungs- und Bildungsauftrag verantwortungsvoll wahrnehmen.
Die Stiftung Ravensburger Verlag, als gemeinnützige Stiftung von der Unternehmensgruppe Ravensburger AG und ihren Gesellschaftern errichtet, fördert Projekte im Bereich Erziehung und Bildung. Die Stifter engagieren sich für das Gemeinwohl vor allem im kulturellen und sozialen Umfeld von Kindern und Familien.
Der Jury gehören an: Prof. Dr. Hans Bertram (Mikrosoziologe, Humboldt-Universität Berlin), Marion Glück-Levi (Redakteurin Hörfunk Bayerischer Rundfunk), Marilis Kurz-Lunkenbein (Freie Journalistin), Andrea Reidt (Journalistin, Stiftung Ravensburger Verlag), Diemut Roether (Redakteurin epd-Medien), Rolf Waldvogel (Kulturjournalist), Dr. Uwe Wittstock (Korrespondent Feuilleton "Die Welt").